Kaum zu glauben, aber dieser Spruch stammt wohl von Till Eulenspiegel. Der Schelm soll kein Hundefreund gewesen sein. Ein altes Buch überliefert aus dem Jahre 1515 mehrere Geschichten, die den tierquälenden Till zeigen. In früheren Geschichten lesen wir immer wieder, dass er ein Geselle des Bierbrauers in Einbeck war.
Buchzitat: »Es begab sich, daß der Brauer zu einer Hochzeit gehn wollt und befahl Eulenspiegeln, er sollt … dieweil Bier brauen, so gut er könnt.” “Vor allen Dingen sollt er Fleiß tun und den Hopfen wohl sieden, auf daß das Bier scharf darvon schmecken würd, daß er es gut verkaufen könnt. Eulenspiegel sagt: Ja, gern, er wollt das gut tun. Darmit ging der Brauer mit seiner Hausfrauen zu der Türen aus. Eulenspiegel begann fest zu sieden.” “Nun hätt der Brauer einen großen Hund, der hieß Hopf. Den nahm er, als das Wasser heiß ward, und warf ihn darein (Braupfanne) und ließ ihn wohl darin sieden, daß ihm Haut und Haar abging und das Fleisch überall von den Beinen fiel.”
Als sein Chef später wieder zur Brauerei kam war er wohl geschockt und Till erwiederte wohl “Da wird der Hund in der Pfanne verrückt”.







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