bürgerlicher Name: Joseph Alois Ratzinger, geb. 16.04.1927
Am 19. April 2005 wurde er zum 265. Papst in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche gewählt. Er gab sich den Papstnamen Benedikt XVI.
“Ich bin nur ein einfacher, demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn.”
“Die Kirche lebt. Und die Kirche ist jung. Sie trägt die Zukunft
der Welt in sich und zeigt daher auch jedem einzelnen den Weg in die
Zukunft.”
“Im Vertrauen auf Gott kann die Jugend die Welt erfolgreich verwandeln.”
“Die Völker der reichen Länder müssen dazu bereit sein, die Bürde
des Schuldenerlasses der armen Länder auf sich zu nehmen.”
“Ich möchte auch sagen, dass der Papst kein Orakel und…nur in
den seltensten Fällen unfehlbar ist.”
“Nur von Gott her kommt die wirkliche Revolution, die grundlegende
Änderung der Welt.”
“Der Terrorismus, welcher Herkunft er auch sei, ist eine perverse
und grausame Entscheidung, die das unantastbare Recht auf Leben mit
Füßen tritt.”
“Die Nihilisten leugnen die Existenz jeglicher Wahrheit, die
Fundamentalisten erheben den Anspruch, sie mit Gewalt aufzwingen zu
können.”
“An diesem Ort des Grauens, einer Anhäufung von Verbrechen gegen
Gott und den Menschen ohne Parallele in der Geschichte, zu sprechen,
ist fast unmöglich – ist besonders schwer und bedrückend für einen
Christen, einen Papst, der aus Deutschland kommt.”
(Im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz am 28. Mai 2006)
“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du
nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, das er vorgeschrieben
hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”
(In einer Vorlesung an der Regensburger Universität am 12. September
2006. Aus dem Zusammenhang gerissen, löst das Zitat eines
byzantinischen Kaisers in der muslimischen Welt scharfe Proteste aus)
“Zudem können wir die Zunahme der Säkularisierung, des
Relativismus, ja sogar des Nihilismus vor allem in der westlichen
Welt nicht ignorieren. All das erfordert eine erneuerte und
machtvolle Verkündigung des Evangeliums.”
“Es ist gar nicht wahr, dass die Jugend vor allem an Konsum und an
Genuss denkt. Es ist nicht wahr, dass sie materialistisch und
egoistisch ist.”
„Die Kirche ist gar nicht alt und unbeweglich. Nein, sie ist jung. Und wenn wir auf diese Jugend schauen, die sich um den verstorbenen Papst und letztlich um Christus scharte, für den er eingestanden war, dann wurde etwas nicht minder Tröstliches sichtbar: Es ist gar nicht wahr, daß die Jugend vor allem an Konsum und an Genuß denkt. Es ist nicht wahr, daß sie materialistisch und egoistisch ist. Das Gegenteil ist wahr: Die Jugend will das Große. Sie will, daß dem Unrecht Einhalt geboten ist. Sie will, daß die Ungleichheit überwunden und allen ihr Anteil an den Gütern der Welt wird. Sie will, daß die Unterdrückten ihre Freiheit erhalten. Sie will das Große. Sie will das Gute. Und deswegen ist die Jugend – seid Ihr – auch wieder ganz offen für Christus.“
„So möchte ich heute mit großem Nachdruck und großer Überzeugung aus der Erfahrung eines eigenen langen Lebens euch, liebe junge Menschen, sagen: Habt keine Angst vor Christus! Er nimmt nichts, und er gibt alles. Wer sich ihm gibt, der erhält alles hundertfach zurück.“
„In den nächsten Tagen werden sich aus allen Teilen Europas und der Welt Gruppen junger Männer und Frauen nach Deutschland aufmachen, die dem Beispiel der Heiligen Drei Könige folgen, wie es das Motto vorgibt: „Wir sind gekommen, um ihn anzubeten“. Ich möchte die jungen Gläubigen aus aller Welt einladen, und zwar auch diejenigen, die bei diesem außergewöhnlichen kirchlichen Ereignis nicht dabei sein können, sich dieser gemeinsamen geistlichen Wallfahrt zu den Quellen des Glaubens anzuschließen.“
„Der glücklichen Eingebung des geliebten Papstes Johannes Paul II. Entsprechend, ist der Weltjugendtag eine priviligierte Möglichkeit der Begegnung mit Christus, im festen Bewußtsein, dass er allein den Menschen die Fülle des Lebens, der Freude und der Liebe bietet.“
1 Comment(s)
WIR sind Papst
monique1403 | 13. Juli 2008
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