Erin Brockovich
Erin Brockovich-Ellis (* 22. Juni 1960 in Lawrence (Kansas)) war trotz fehlender klassischer Rechtsausbildung eine wichtige Beteiligte in einem Gerichtsverfahren gegen das US-Unternehmen Pacific Gas & Electric Company (PG&E), um die Trinkwasserverseuchung des kalifornischen Orts Hinkley zu stoppen. Das Gerichtsverfahren wurde 1996 mit der Rekordsumme von 333 Millionen US$ beigelegt.
2000 wurde die Geschichte von Erin Brockovich-Ellis unter dem Titel Erin Brockovich verfilmt. Die Hauptrolle spielte Julia Roberts und die echte Erin Brockovich spielt eine Gastrolle im Film.
“Sie haben keine medizinische Ausbildung?” – “Nein, aber ich habe Kinder. Da lernt man so einiges.”
“Sie wollen doch nur ihr Gewissen beruhigen, weil sie eine Frau gefeuert haben, die drei Kinder zu versorgen haben. Nicht mit mir. Lecken sie mich am Arsch!”
“Wie kommen sie auf die Idee, dass sie da einfach reinspazieren und Akten mitnehmen können?” – “Ey, wozu hab ich Titten?”
“Ich hasse Anwälte, ich arbeite nur für sie!”
“Wir können diese Ärsche drankriegen!” – “Sagen sie das auf Grund ihres juristischen Fachwissens?”
“Wenn ich keine Gebärmutter und Brüste mehr habe, bin ich dann eigentlich noch eine Frau.” – “Sie müssen sich keine Sorgen mehr um Slipeinlagen und Stützbügel machen.”
“Er hat ihnen 5 Millionen zugesprochen. Das wird reichen für alles was sie brauchen. Und was ihre Töchter brauchen. Und die Töchter ihrer Töchter.”
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