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Marie von Ebner-Eschenbach – “Der Klügere gibt nach!…

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Juli 11, 2008
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…Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.”

Marie von Ebner-Eschenbach, 13.09.1830 – 12.03.1916
österreichische Schriftstellerin

Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.

Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.

Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.

Wir unterschätzen das, was wir haben und überschätzen das, was wir sind.

Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen.

Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

Solange man selbst redet, erfährt man nichts.

Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.

“Und ich habe mich so gefreut!” sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut – ist das nichts?

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins.

Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.

Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.

So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.

Marie

Kategorie: Zitate, geschrieben von wer-sagt-was.de

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