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	<title>wer-sagt-was.de &#187; Zitate</title>
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		<title>Johann Wolfgang von Goethe &#8211; &#8220;Auch aus Steinen,</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 19:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
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		<description><![CDATA[die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.&#8221; Berühmter deutscher Dichter, geb. am 28. August 1749 in Frankfurt am Main. Das bekannteste Werk von ihm ist die Tragödie &#8220;Faust&#8221;. Bis heute ist dieses Werk das meist zitierteste Werk der deutschen Literatur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.&#8221;</p>
<p>Berühmter deutscher Dichter, geb. am 28. August 1749 in Frankfurt am Main. Das bekannteste Werk von ihm ist die Tragödie &#8220;Faust&#8221;. Bis heute ist dieses Werk das meist zitierteste Werk der deutschen Literatur. </p>
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		<title>Oscar Wilde &#8211; brühmte Zitate</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar Wilde]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate von Wilde]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man etwas über die Geschichte des Oscar Wilde kennt, kann man einige seiner Zitate verstehen. Der bekannte irische Schriftsteller bekannte sich trotz seiner Familie zu seiner Homosexalität. Ein Aufreger, was auch zu seinem Niedergang 1895 führte. Er sagte (übersetzt): &#8220;Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.&#8221; &#8220;Ein Zyniker ist ein Mensch, der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man etwas über die Geschichte des Oscar Wilde kennt, kann man einige seiner Zitate verstehen. Der bekannte irische Schriftsteller bekannte sich trotz seiner Familie zu seiner Homosexalität. Ein Aufreger, was auch zu seinem Niedergang 1895 führte. Er sagte (übersetzt):</p>
<p>&#8220;Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe hinauskommt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Erfahrung hat keinerlei ethischen Wert. Sie ist nur ein Name, den die Menschen ihren Irrtümern verleihen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Erfahrung hat keinerlei ethischen Wert. Sie ist nur ein Name, den die Menschen ihren Irrtümern verleihen.&#8221;</p>
<p>Vielleicht hätte Wilde das gefallen: <a href="http://www.bonsai-infos.de/">Indoorbonsais gestalten</a></p>
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		<title>Theodor Fontane</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 07:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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		<description><![CDATA[Theodor Fontane war ein deutscher Schriftsteller, der z. B. das Buch &#8220;Geschwisterliebe&#8221; 1839 geschrieben hat. Er wurde am 30.12.1819 in Neuruppin als Sohn eines Apothekers geboren und verstarb am 20.09.1898. Dieser Mann hat einmal was sehr sehr schlaues gesagt, was wohl auf uns alle zutrifft &#8220;Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.preussen-chronik.de/_/bilder/880_Theodor_Fontane.jpeg"height="200" width="150" align="left" alt="theodor fontane" />Theodor Fontane war ein deutscher Schriftsteller, der z. B. das Buch &#8220;Geschwisterliebe&#8221; 1839 geschrieben hat. Er wurde am 30.12.1819 in Neuruppin als Sohn eines Apothekers geboren und verstarb am 20.09.1898. </p>
<p>Dieser Mann hat einmal was sehr sehr schlaues gesagt, was wohl auf uns alle zutrifft </p>
<p>&#8220;Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.&#8221; </p>
<p>Der Spruch, den man ja eigentlich schon ein Zitat nennen kann, hat sehr viel wahres, denn jeder von uns will doch immer noch glücklicher sein, oder?</p>
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		<title>Henry Ford -„Fünfzig Prozent bei der Werbung &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Fordstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Ford]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.” Henry Ford geboren 30. Juli 1863 in Wayne County, Michigan, USA und am 7. April 1947 in Dearborn gestorben, war der Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company. Er perfektionierte anhaltend die Fließbandtechnik im Automobilbau. Nachdem sich Ford größtenteils aus dem Geschäft der Ford Motor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.”</p>
<p>Henry Ford geboren 30. Juli 1863 in Wayne County, Michigan, USA und am 7. April 1947 in Dearborn gestorben, war der Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company. Er perfektionierte anhaltend die Fließbandtechnik im Automobilbau. Nachdem sich Ford größtenteils aus dem Geschäft der Ford Motor Company zurückgezogen hatte, widmete er seine Zeit der Herausgabe einer Zeitung, dem Dearborn Independent, die er 1919 kaufte. </p>
<p>Henry Ford gründete 1936 mit seinem Sohn Edsel die Ford-Stiftung im US-Bundesstaat Michigan, um das Gemeinwohl der Menschen zu fördern. Die zuerst nur lokal ausgelegte Stiftung wuchs und hatte sich bis 1950 auch national und international erweitert. Nach Ende des zweiten Weltkrieges übergab Ford am 21. September 1945 den Vorsitz an seinen Enkel und ging in den Ruhestand.</p>
<p>Weiter Zitate :</p>
<p>„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.”</p>
<p>„Zeitverschwendung ist die leichteste aller Verschwendungen.”</p>
<p>„Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.”</p>
<p>„Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt &#8211; er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.”</p>
<p>Das hätte Ford auch gefallen: <a href="http://www.ssk-sonnenschutz.de">Sonnenschutzfolien für Wintergarten oder Büro</a></p>
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		</item>
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		<title>Ernest Hemingway &#8211; &#8220;Man braucht zwei Jahre&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 14:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Der alte Mann und das Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Ernest Hemingway]]></category>
		<category><![CDATA[Key West]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.&#8221; Ernest Hemingway (*21.07.1899 &#8211; 02.07.1961) US-amerikanischer Schriftsteller Ernest Miller Hemingway wurde am 21. Juli 1899 in Oak Park, Illinois, geboren und zählt zu den populärsten und erfolgreichsten US-amerikanischen Schriftstellern des 2o. Jahrhunderts. Er war ein Abenteurer, der das Hochseefischen und die Großwildjagd liebte und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.&#8221;</strong></p>
<p><strong>Ernest Hemingway</strong> (*21.07.1899 &#8211; 02.07.1961)<br />
US-amerikanischer Schriftsteller</p>
<p><strong>Ernest Miller Hemingway </strong>wurde am 21. Juli 1899 in Oak Park, Illinois, geboren und zählt zu den populärsten und erfolgreichsten <strong>US-amerikanischen Schriftstellern </strong>des 2o. Jahrhunderts. </p>
<p>Er war ein Abenteurer, der das Hochseefischen und die Großwildjagd liebte und sich sehr mit der Natur verbunden fühlte. Er war nicht nur als Autor, sondern auch als Reporter und Kriegsberichterstatter tätig, so zum Beispiel im 1. Weltkrieg, wo er zweimal verwundet wurde, im Spanischen Bürgerkrieg und im 2. Weltkrieg. </p>
<p>1924 zog er nach Paris, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Der Durchbruch gelang ihm 1927 mit „<strong>Fiesta”. </strong></p>
<p>1931 bis 1940 lebte er in Key West, Florida, bevor es ihn nach Kuba zog. In diesen Jahren in Key West arbeitete er an einigen wichtigen Werken, so etwa an seinem Roman über den spanischen Bürgerkrieg <strong>For Whom the Bell Tolls (»Wem die Stunde schlägt«)</strong> und dem nicht ganz so bekannten Titel <strong>To Have and Have Not (»Haben und nicht haben«), </strong>dem einzigen, dessen Handlung in Key West spielt. </p>
<p>1954 erhält Ernest Hemingway für „<strong>Der alte Mann und das Meer</strong>” den Literaturnobelpreis. Handlungsort ist Hemingways Wahlheimat Kuba, welches er allerdings nach der Revolution verließ. Danach wurde er nirgendwo mehr richtig heimisch. Sein exzessives, von Alkohol und Depressionen geprägtes Leben endete im Sommer 1961 in Ketchum, Idaho, als er sich nach langer Krankheit erschoss. Er wurde 61 Jahre alt. </p>
<p>Seine Bücher widerspiegeln seine Interessen: die Jagd, das Hochseefischen, Boxen und vor allem der Stierkampf. </p>
<p>Mit Afrika verband ihn eine tiefe Liebe. Dreimal bereiste der Schriftsteller den Schwarzen Kontinent, ging dort auf Safari und überlebte zwei Flugzeugabstürze. </p>
<p><em><strong><br />
Weitere Zitate:</strong></em></p>
<p>&#8220;Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich rächt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein Idealist ist ein Mann, der aus der Tatsache, dass die Rose besser riecht als der Kohl, darauf schliesst, eine Suppe aus Rosen müsse auch besser schmecken.&#8221;</p>
<p>&#8220;Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Katzen erreichen mühelos das, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das ist der Fluch angeborener Intelligenz: mit vier Jahren Wunderkind, mit vierzig wunderlich.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Welt ist schön und es lohnt sich, für sie zu kämpfen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Vielleicht, wenn man herausfände, wie man leben sollte, würde man davon lernen, was es eigentlich bedeutet.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Leute loben, aber nie lesen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Niemand, den man liebt, ist jemals tot.&#8221;</p>
<p>&#8220;Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Altersweisheit gibt es nicht. Wenn man altert, wird man nicht weise, sondern nur vorsichtig.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Lüge tötet die Liebe. Aber die Aufrichtigkeit tötet sie erst recht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein richtiger Mann bleibt sich treu.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn man als junger Bursche in den Krieg zieht, hat man die große Illusion der Unsterblichkeit. Die anderen werden getötet; man selbst nicht.&#8221;</p>
<p><strong>In Erinnerung an Ernest Hemingway</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/35vrg7a64nY&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/35vrg7a64nY&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Napoleon  &#8211; &#8220;&#8221;Unterbrich niemals deinen Feind&#8230;</title>
		<link>http://www.wer-sagt-was.de/napoleon-unterbrich-niemals-deinen-feind/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 12:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Elba]]></category>
		<category><![CDATA[Feldherr]]></category>
		<category><![CDATA[Napoleon Bonaparte]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Helena]]></category>

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		<description><![CDATA[während er einen Fehler macht.&#8221; Napoleon Bonaparte, Feldherr * 15. August 1769 in Ajaccio (Korsika) † 05. Mai 1821 in Longwod (St. Helena) Der korsische Krieger zählt zu den größten Feldherren der Weltgeschichte. Aus einfachen Verhältnissen stammend stieg er während der französischen Revolution in der Armee auf, worauf er mit dem Staatsstreich vom 18. Brumaire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>während er einen Fehler macht.&#8221; </strong></p>
<p><strong>Napoleon Bonaparte,</strong> Feldherr</p>
<p>* 15. August 1769 in Ajaccio (Korsika)<br />
† 05. Mai 1821 in Longwod (St. Helena)</p>
<p>Der korsische Krieger zählt zu den größten Feldherren der Weltgeschichte. Aus einfachen Verhältnissen stammend stieg er während der <strong>französischen Revolution </strong>in der Armee auf, worauf er mit dem Staatsstreich vom 18. Brumaire die Macht in <strong>Frankreich </strong>übernahm. <strong>Napoleon Bonaparte </strong>wurde zunächst von 1799 bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und von 1804 bis 1814 als Napoleon I. Kaiser der Franzosen. Er war weiter ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Als Herrscher stand er einem halbdiktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor. Mit der Niederlage von Waterloo endete auch die Militärdiktatur des französischen Kaisers, der durch seine Kriege ganz Westeuropa beherrscht hatte.</p>
<p><strong>Napoleone Buonaparte </strong>wurde am 15. August 1769 als Sohn eines Anwalts im korsischen Ajaccio geboren.</p>
<p>Er war der zweite Sohn von <strong>Carlo Buonaparte </strong>und<strong> Letizia Ramolino</strong>, die gemeinsam 13 Kinder hatten, von denen jedoch nur acht die frühen Kindheitsjahre überlebten. Die Familie gehörte dem korsischen Kleinadel an und war seit dem frühen 16. Jahrhundert auf der Insel präsent.</p>
<p>Nach dem Abschluss der Schule trat er der Armee bei und wurde Offizier. Erste Popularität erreichte Napoleon, als er 1793 einen gegen die Revolution gerichteten Aufstand in Toulon niederschlagen konnte. Die französische Regierung wurde auf ihn aufmerksam und ernannte ihn zum Brigadegeneral.</p>
<p>Im Jahr 1796 erhielt er das Oberkommando der französischen Truppen in Italien, die er im Krieg gegen Österreich zu einem spektakulären Sieg führte. In Campoformio schloss er 1797 eigenständig Frieden mit Österreich, um gemeinsam gegen England Krieg zu führen. 1799 unterlangen jedoch seine Truppen in der Seeschlacht von Abukir in Ägypten der englischen Flotte.</p>
<p>Am 9. November 1799 erfolgte Napoleons Staatsstreich gegen das regierende Direktorium (Brumaire). Als neue Regierung Frankreichs setzte er nun ein dreiköpfiges, diktatorisches Kollegium von &#8220;Konsuln&#8221; ein. 1801 ließ er sich selbst zum Ersten Konsul auf Lebenszeit erheben. Sein Regierungssystem war die Militärdiktatur. Innenpolitisch bemühte sich Napoleon um die Stabilisierung und Konsolidierung Frankreichs in der nachrevolutionären Ära.</p>
<p>Weiter setzte er mit dem &#8220;<strong>Code Civil</strong>&#8221; auf die Reformierung des Schul- und Rechtswesens. Außenpolitisch schloss er offiziell 1801 in Lunéville mit Österreich und 1802 in Amiens mit England Frieden. Aus seiner Politik ging auch die Einführung des erblichen Kaisertums in Frankreich hervor. Am 2. Dezember 1804 krönte sich <strong>Napoleon Bonaparte </strong>in der Pariser Kathedrale Notre-Dame selbst zum imperialistischen Kaiser des &#8220;Imperium Romanum&#8221; und &#8220;<strong>Kaiser der Franzosen</strong>&#8220;.</p>
<p>Im Jahr 1805 besiegte <strong>Napoleon</strong> die österreichischen und russischen Truppen in Austerlitz und 1806 die preußischen Truppen in Jena und Auerstedt. Nach weiteren Siegen gegen Österreich und einem Übereinkommen mit dem russischen <strong>Zaren Alexander </strong>I. von 1807, regierte <strong>Napoleon</strong> ganz Westeuropa. Die neue Größe des Reiches zog jedoch auch dessen Unbeherrschbarkeit nach sich. 1808 trat Spanien dem Befreiungskrieg bei, der bereits in mehreren von <strong>Napoleon</strong> besetzten Staaten zu gären begann.</p>
<p>Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts. Hatte er anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte dessen teils konservative Umdeutung in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.</p>
<p>Nach seiner Scheidung von <strong>Josephine de Beauharnais</strong>, die er am 2. März 1796 heiratete, ehelichte er am 2. April 1810 die österreichische Kaisertochter <strong>Marie Louise</strong>, mit der er einen Sohn, den späteren Herzog von Reichsstadt hatte. Nach den sich ausweitenden inneren Unruhen und der Niederlage Napoleons 1812 im Krieg gegen Russland, regte sich auch der Freiheitswunsch in Preußen und Österreich.</p>
<p>Infolge einer weiteren Niederlage in der Völkerschlacht von Leipzig im Oktober 1813, musste <strong>Napoleon </strong>1814 als Kaiser abdanken. Schutz fand er im Exil auf Elba. Aufgrund einer Uneinigkeit der Siegermächte konnte er für 100 Tage nochmals an die Herrschaft zurückkehren, doch mit der Schlacht bei <strong>Waterloo</strong> gegen die englisch-preußische Allianz verlor <strong>Napoleon </strong>am 18. Juni 1815 auch endgültig jede Macht.</p>
<p><strong>Napoleone Buonaparte </strong>wurde auf die Atlantikinsel Sankt Helena verbannt, wo er am 5. Mai 1821 verstarb. Von hier wurde 1840 sein Leichnam in den Pariser Dome des Invalides überführt.</p>
<p><em><strong>Weitere Zitate:</strong></em></p>
<p><strong>Die beste Möglichkeit, Wort zu halten, ist, es nicht zu geben. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Religion ist ein Teil des Schicksals. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ein wirklicher Mann haßt niemanden. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich fürchte drei Zeitungen mehr als hundert Bajonette. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Können ist nichts ohne Gelegenheit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Krieg ist leichter angefangen als beendet. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Mit Kühnheit kann man alles wagen, aber nicht alles tun. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Das Schlimmste in allen Dingen ist die Unentschlossenheit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ein Thron ist nur ein mit Samt garniertes Brett. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Kugel, die mich töten will, ist noch nicht gegossen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Liebe hat viele Gesichter. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist es nur ein Schritt. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich will keine Zensur, weil ich nicht für Dummheiten verantwortlich sein will, die man drucken darf. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Alle Revolutionen kommen aus dem Magen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Alexander der Große, Cäsar und ich, wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt, und nach unserem Tod haben wir keinen Freund.<br />
Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet, und noch heutzutage würden Millionen Menschen freiwillig für ihn in den Tod gehen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Krieg mit Frauen ist der einzige, den man durch Rückzug gewinnt. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Man kann den Dingen den ersten Anstoß geben, doch sie tragen dich davon. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Ärzte haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die Generäle. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Wer von Anfang an schon sicher weiß, wohin sein Weg führen wird, wird es nicht sehr weit bringen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ruhm ist vergänglich, aber unbedeutend sein ist für immer.<br />
Glory is fleeting, but obscurity is forever. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Hartnäckigen gewinnen die Schlachten. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Diplomatie ist Polizei in Galauniform. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Um den endgültigen Sieg davonzutragen, muß man rücksichtslos sein. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist, zu widersprechen </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Der wahre Heldenmut besteht darin, über das elend des Lebens erhaben zu sein. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>In der Politik ist Dummheit kein Handicap! </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Was man liebt, soll man nicht halten. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Man habe Energie ohne Fanatismus,<br />
Grundsätze ohne Demagogie und<br />
Strenge ohne Grausamkeit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die wahren Eroberungen, die keine Reue hinterlassen, sind Siege über die Unwissenheit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Keiner verkauft gern seine Seele. Aber viele verschenken ihr Leben für ein buntes Band. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich gründe meine Berechnung auf die Erwartung, daß das Glück gegen mich sein wird. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich habe ein Weltreich gegründet, Alexander der Große auch und Cäsar; sie sind zerfallen. Aber das Reich dieses Jesus von Nazareth besteht ewig. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Seine Schmutzwäsche wäscht man zu Hause, nicht in der Öffentlichkeit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Revolutionen kommen aus dem Magen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Achte auf die Steine unterwegs, gerade zum Stolpern brauchst du Umsicht und Erfahrung. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ein treuer Freund ist ein wahres Abbild Gottes. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich liebe niemanden, nicht einmal meine Brüder.</strong></p>
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		<title>Donald Trump &#8211; &#8220;Geld ist die Wurzel allen Übels.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien-Mogul]]></category>
		<category><![CDATA[Trump Tower]]></category>
		<category><![CDATA[Tycoon]]></category>

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		<description><![CDATA[Und Frauen brauchen nun mal Wurzeln !&#8221; Donald Trump (*14.06.1946 in New York) amerikanischer Unternehmer und Milliadär Donald Trump trägt zu Recht den Beinamen Immobilien-Mogul. Spätestens seit dem Bau des &#8220;Trump Tower&#8221; in Manhattan im Jahr 1983 zählt er zu den populärsten Persönlichkeiten des amerikanischen Geldadels. Zu seinem Immobilien-Pool zählen etliche Casinos, Hotels und Bürohäuser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und Frauen brauchen nun mal Wurzeln !&#8221;</strong></p>
<p><strong>Donald Trump</strong> (*14.06.1946 in New York)<br />
amerikanischer Unternehmer und Milliadär</p>
<p><strong>Donald Trump</strong> trägt zu Recht den Beinamen <strong>Immobilien-Mogul</strong>. Spätestens seit dem Bau des &#8220;<strong>Trump Tower</strong>&#8221; in Manhattan im Jahr 1983 zählt er zu den populärsten Persönlichkeiten des amerikanischen Geldadels. Zu seinem Immobilien-Pool zählen etliche Casinos, Hotels und Bürohäuser in zahlreichen Metropolen auf der ganzen Welt. Heute plant Trump die Neubebauung von &#8220;<strong>Ground Zero</strong>&#8221; mit dem Wiederaufbau des &#8220;<strong>World Trade Centers</strong>&#8220;.</p>
<p><strong>Donald Trump</strong> wurde als viertes von fünf Kindern des Immobilienunternehmers Fred C. Trump geboren.</p>
<p>Die Familie Trump war aus Deutschland ausgewandert und der Großvater stammte aus Baden-Baden. Damals hieß die Familie noch Trumpf. Doch Fred Trumpf, Donalds Vater, kürzte den Namen, weil Deutsche in der Nazizeit in Amerika nicht beliebt waren und schon gar keine Geschäfte machen konnten.</p>
<p>Donalds Vater wurde mit den Bauten von Mietskasernen in den New Yorker Stadtteilen Brooklyn, Queens und Staten Island zum mehrfachen Millionär.</p>
<p>Nach Abschluss der High-School studierte Donald Wirtschaftswissenschaften an der Fordham University und machte 1968 seinen Abschluss an der Pennsylvania University.</p>
<p>Seine ersten Wirtschaftserfahrungen machte er im Unternehmen des Vaters bis er sich, 28-jährig, 1974 in Manhattan selbstständig macht. Schnell wurde Donald durch sein bisweilen selbstverliebtes Verhalten, gepaart mit extremer Risikobereitschaft, in der Stadt bekannt. Ein Umstand, der sich auch heute noch für ihn auszahlt, denn man zeigt sich gerne mit ihm und Menschen suchen seine Nähe.</p>
<p>In den 80er Jahren teilte Trump seine Geschäftsbereiche in den Bereich Grundstücksgeschäfte sowie in den Bereich Hotel- und Geschäftsbauten in New York auf.</p>
<p>Er erzielt nicht nur Einnahmen durch den Trump World Tower und weiteren exklusiven Geschäftshäusern, sondern ihm gehören auch diverse Casinos in Atlantic City, New Jersey und Florida, die mit großen Freizeitzentren verbunden sind, sowie die Fluggesellschaft Trump Shuttle, die er allerdings 1992 wieder verkaufen musste.</p>
<p>Donald Trump zählt spätestens seit dem Bau des Trump Tower in Manhattan zu den populärsten Reichen der USA. Beliebt machte er sich durch sein freundschaftliches Verhalten zu allen seinen Mitarbeitern, egal welchen Standes.</p>
<p>Im März 2004 wurde er von den US-Bürgern zum &#8220;meistgeliebten Milliardär&#8221; gewählt.</p>
<p>Von November 2003 bis April 2004 lief in den USA eine Fernsehsendung mit dem Namen &#8220;The Apprentice&#8221; (Der Auszubildende), in der Donald Trump einen Mitarbeiter für sein Firmenkonglomerat suchte. Dem Sieger winkte ein Ein-Jahres-Vertrag über 250.000 Dollar. In jeder Folge wurde einer der zu Beginn 16 Kandidaten &#8220;gefeuert&#8221;, nachdem diese in verschiedensten Gruppenaufgaben ihre Talente und (Verkaufs-)Fähigkeiten beweisen mussten. Der Ausdruck &#8220;You&#8217;re fired&#8221; (dt. &#8220;Du bist gefeuert&#8221;) wurde durch die Serie in den USA zu einer geflügelten Phrase und erreichte mithin Kultstatus. Der Gewinner hieß Bill Rancic und entschied sich nach seinem Sieg für einen Job in der Projektleitung zum Bau eines neuen Trump-Towers in Chicago. Die Sendung wurde im Schnitt von 26 Mio. Zuschauern in den USA eingeschaltet und entwickelte sich so für den ausstrahlenden Sender NBC unerwartet zum Quotenerfolg. Die Sendung wurde von einem massiven Medienhype begleitet, der einen enormen Popularitätsgewinn für Donald Trump, sowie den Produzenten der Serie, Mark Burnett, zur Folge hatte. Die zweite Staffel lief vom Oktober 2004 bis Januar 2005 mit zwar immer noch guten, aber erkennbar gesunkenen Einschaltquoten; seit Ende Januar läuft die dritte Staffel. Im November 2004 startete in Deutschland eine Sendung mit ähnlichem Konzept: &#8220;Big Boss&#8221; bei RTL mit Reiner Calmund als Big Boss.</p>
<p>Am 22. November 2004 meldete die &#8220;Trump Casinos &#038; Ressorts Inc&#8221; (Gruppe der Hotels und Casinos von Trump) Gläubigerschutz nach Kapital 11 US-Handelsgesetz, an. Die Gruppe soll von Grund auf rekonstruiert werden und Donald will seinen Anteil um 27 % auf 47 % herunterschrauben.</p>
<p>Quelle: Wikipedia.org </p>
<p><strong>Weitere Zitate:</strong></p>
<p>„Es gibt viele Möglichkeiten, Karriere zu machen, aber die sicherste ist noch immer, in der richtigen Familie geboren zu werden.“ </p>
<p>&#8220;Ich kann sofort sagen, ob jemand ein Gewinner- oder Verlierertyp ist, allein aufgrund seines Verhaltens auf dem Golfplatz.&#8221;  <a href="http://http://www.golf-blog.eu/" target="_blank">Tipps für Golfer</a></p>
<p>&#8220;Geld ist nicht alles – mit zwanzig Millionen Dollar<br />
kann man genauso glücklich sein wie mit einundzwanzig.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn man schon denkt, kann man es ja auch gleich ordentlich tun.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn die Freiheitsstatue zerstört würde, würde man an ihre Stelle auch nicht den Eiffelturm setzen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Eine Berühmtheit ist ein Mensch, der sein ganzes Leben hindruch schwer gearbeitet hat,<br />
um bekannt zu werden, und der dann eine dunkle Brille trägt, damit ihn niemand erkennt.&#8221;</p>
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		<title>Georg Bush &#8211; &#8220;Wenn hier einer auf den Busch klopft,</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 08:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanischer Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Bush]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[dann bin ich das.&#8221; Georg Bush (*6. Juli 1946 in Connecticut) Derzeitiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Zu gerade heraus sei er in der Vergangenheit gewesen, meint der US-Präsident. Und verspricht Besserung. Schade eigentlich. Denn gerade aus dem Bauch heraus kamen George W. Bushs interessanteste Statements. Ein kleines Best-of. „Ich habe in meiner ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dann bin ich das.&#8221;<br />
<strong><br />
Georg Bush</strong> (*6. Juli 1946 in Connecticut)<br />
Derzeitiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.</p>
<p>Zu gerade heraus sei er in der Vergangenheit gewesen, meint der US-Präsident. Und verspricht Besserung. Schade eigentlich. Denn gerade aus dem Bauch heraus kamen George W. Bushs interessanteste Statements. Ein kleines Best-of. </p>
<p>„Ich habe in meiner ersten Amtszeit einige Sachen gesagt, die vielleicht etwas zu geradeheraus waren“, sagte Bush in einem vorab veröffentlichten Interview des US-Senders ABC, das am Freitag ausgestrahlt werden sollte.</p>
<p>So habe ihn die First Lady kritisiert, als er nach den Anschlägen vom 11. September versprach, den Top-Terroristen Osama bin Laden „tot oder lebendig“ zu fassen, verriet der Präsident. </p>
<p>Eine Äußerung im Jahr 2003, in der er die Rebellen im Irak mit den Worten „Ja, macht doch“ herausgefordert hatte, war nach Bushs Worten wohl „auch ein bisschen zu unverblümt“.</p>
<p>Der Präsident hatte diese Formulierung in einer Rede vor US- Truppen gewählt, um damit deutlich zu machen, dass die amerikanischen Soldaten sich nicht einschüchtern ließen. </p>
<p>„Ich habe das wirklich an die Adresse der Truppen gesagt,“ erläuterte Bush in dem ABC-Interview. „Aber so wie es herauskam, hatte es für andere eine andere Bedeutung.“</p>
<p>Er wolle künftig aufpassen, seine Gedanken nicht so zu formulieren, dass dadurch „falsche Eindrücke über unser Land“ entstehen könnten, versprach Bush. „Ich werde disziplinierter sein in der Art und Weise, wie ich etwas sage.</p>
<p>Quelle (sueddeutsche.de/dpa)</p>
<p>Die Liste der Versprecher und verschraubten Äußerungen von George W. Bush ist lang.  </p>
<p><strong>Unsere Feinde sind innovativ und erfinderisch, und wir sind das auch. Die hören nie auf, darüber nachzudenken, wie sie unser Land und unsere Bürger treffen können &#8211; ebenso wie wir.<br />
5. August 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Zum zweiten, die Taktik unserer &#8211; wie Sie wissen, haben wir keine diplomatischen Beziehungen mit Iran. Ich meine, das heißt, seit den späten 70ern haben wir keinen Kontakt zu ihnen, und wir haben sie völlig sanktioniert. Mit anderen Worten, es gibt keine Sanktionen mehr, man kann sie nicht &#8230; die Sanktionen sind alle aufgebraucht.<br />
9. August 2004 in Annadale, Virginia</p>
<p>Ich bin Optimist. Ich glaube, wenn man versucht, etwas zu finden, worüber man pessimistisch sein kann, kann man es finden, egal wie sehr man es versucht, wissen Sie?<br />
15. Juni 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Karyn ist heute auch bei uns. Ein Mädchen aus West Texas, genau wie ich.<br />
27. Mai 2004 in Nashville, Tennessee</p>
<p>Es ist mir eine Ehre, die Hand eines tapferen irakischen Bürgers zu schütteln, dem die Hand von Saddam Hussein abgeschnitten wurde.<br />
25. Mai 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Dies ist anstrengende Wochen für das Land gewesen.<br />
13. April 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Meine Aufgabe ist es, irgendwie, über das Unmittelbare hinauszudenken.<br />
21. April 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Dies ist historische Zeiten.<br />
20. April 2004 in New York</p>
<p>Ich habe es ganz klar gesagt, wir werden keine reine Freiwilligen-Armee haben. Und noch einmal, diese Woche &#8211; wir werden eine Freiwilligen-Armee haben.<br />
16. Oktober 2004 in Daytona Beach, Florida</p>
<p>Platz zehn ist zehn Plätze zu schlecht, soweit es mich betrifft.<br />
26. April 2004 in Minneapolis</p>
<p>Gott liebt Euch und ich liebe Euch. Ihr könnt auf uns beide zählen als eine starke Botschaft, die Menschen, die sich über ihre Zukunft sorgen, hören können.<br />
3. März 2004 in Los Angeles</p>
<p>König Abdullah von Jordanien, der König von Marokko, ich meine, es gibt eine ganze Reihe von Plätzen – Qatar, Oman – ich meine, Orte, die sich entwickeln – Bahrain – sie alle entwickeln Eigenschaften freier Gesellschaften.<br />
29. Januar 2004 in Washington, D.C</p>
<p>Ich war auch ein Gefangener, aber aus einem schlechten Anlass.<br />
(Zu Argentiniens Präsidenten Nestor Kirchner, nachdem er erfahren hat, dass fast dessen gesamte Delegation während der Militärdiktatur im Gefängnis saß.)<br />
13. Januar 2004, Monterrey, Mexico</p>
<p>Eines der bedeutendsten Ereignisse, die ich erlebt habe, seit ich Gouverneur – der Präsident – Gouverneur – Präsident. Oops. Ex-Gouverneur.<br />
9. Januar 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Danke, dass Sie mich an die Bedeutung erinnern, eine gute Mutter &#8230; zu sein.<br />
5. Januar 2004, St. Louis.</p>
<p>Der Botschafter und der General haben mich informiert – die überwiegende Mehrheit der Iraker will in einer friedlichen, freien Welt leben. Und wir werden diese Leute finden und sie der Gerechtigkeit überführen.<br />
27. Oktober 2003 in Washington, D.C.</p>
<p>Schauen Sie, freie Nationen sind friedliche Nationen. Freie Nationen greifen einander nicht an. Freie Nationen entwickeln keine Massenvernichtungswaffen.<br />
2. Oktober 2003 in Milwaukee.</p>
<p>Unser Land hat eine Milliarde Dollar im Jahr gegeben um den Hungrigen zu helfen. Wir sind die generöseste Nation in der Welt, wenn es darum geht, und ich bin stolz darauf, das zu sagen. Das ist kein Wettbewerb, wer der generöseste ist. Ich sage das nur nebenbei. Wir sind generös. Wir sollten damit nicht prahlen. Aber wir sind es. Wir sind sehr generös.<br />
16. Juli 2003, Washington, D.C.</p>
<p>Es ist sehr interessant darüber nachzudenken, über die Sklaven, die von hier nach Amerika gegangen sind aufgrund ihrer Standhaftigkeit und ihrer Religion und ihrem Glauben an Freiheit, und Amerika zu verändern halfen.<br />
8. Juli 2003 in Dakar, Senegal</p>
<p>Meine Antwort ist: Schafft sie ran<br />
(Reaktion auf die Angriffe irakischer Aufständischer)<br />
3. Juli 2003 in Washington, D.C.</p>
<p>Lassen Sie mich das ganz klar stellen, Arme sind nicht unbedingt Killer.<br />
19. Mai 2003, Washington, D.C.</p>
<p>Wir beendeten die Herrschaft eines der schlimmsten Tyrannen der Geschichte, und dadurch haben wir nicht nur die amerikanischen Bürger befreit, wir haben die Sicherheit unsere eigenen Leute erhöht.<br />
3. Mai 2003 in Crawford, Texas </p>
<p>Ich glaube, Krieg ist ein gefährlicher Ort.<br />
7. Mai 2003 in Washington, D.C.</p>
<p>Der Krieg gegen den Terror richtet sich gegen Saddam Hussein aufgrund der Natur Saddam Husseins, der Geschichte Saddam Husseins, und seiner Bereitschaft, sich selbst zu terrorisieren.<br />
29. Januar 2003, Grand Rapids, Mich.</p>
<p>Ich weiß einiges darüber, eine Regierung zu sein. Und Ihr habt eine gute.<br />
4. November 2002 in Bentonville, Ark.</p>
<p>Wir brauchen ein Energie-Gesetz, dass den Verbrauch ermutigt.<br />
23. September 2002, Trenten, N.J.</p>
<p>Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass wir es den schlimmsten Führern der Welt erlauben sollten, Amerika als Geisel zu nehmen, unseren Frieden zu bedrohen, unsere Freunde und Alliierten, mit den schlimmsten Waffen der Welt.<br />
5. September 2002, South Bend, Ind.</p>
<p>Wir lieben die Freiheit. Das ist es, was sie nicht verstehen. Sie hassen Dinge, wir lieben Dinge. Sie handeln aus Hass; wir suchen keine Rache, wir suchen Gerechtigkeit aus Liebe.<br />
29 August 2002 in Oklahoma City</p>
<p>Ich verspreche, ich werde darauf hören, was hier gesagt wurde, sogar wenn ich nicht hier war.<br />
9. Juli 2002, Washington, D.C.</p>
<p>Haben Sie auch Schwarze?<br />
(Zu Brasiliens Präsident Fernando Cardoso)<br />
8. November 2001 in Washington, D.C.</p>
<p>Vor einer Woche &#8230; Jassir Arafat war eingebrettert in seinem Haus in Ramallah, einem Haus voll mit, offensichtlich, deutschen Friedensdemonstranten und allen möglichen Leuten. Sie sind jetzt alle draußen. Er ist jetzt frei um Führerschaft zu zeigen, um die Welt anzuführen.<br />
2. Mai 2002, Washington, D.C.</p>
<p>Für eineinhalb Jahrhunderte haben Amerika und Japan nun eine der großen und fortdauernden Allianzen der modernen Zeiten gebildet.<br />
18. Februar 2002 in Tokyo, Japan</p>
<p>Meine Regierung hat alle Führer im Nahen Osten aufgerufen, alles zu tun, die Gewalt zu stoppen, und allen beteiligten Parteien zu sagen, dass es niemals Frieden geben wird.<br />
13. August 2001, Crawford, Texas.</p>
<p>Ich weiß, was ich glaube. Ich werde fortfahren zu sagen, was ich glaube, und was ich glaube – ich glaube, was ich glaube ist richtig.<br />
22. Juli 2002, Rom, Italien</p>
<p>Afrika ist eine Nation, die unter schrecklichen Krankheiten leidet.<br />
14. Juni 2001, Göteborg, Schweden.</p>
<p>Russland ist nicht länger unser Feind und deshalb sollten wir nicht in der Mentalität des Kalten Krieges erstarrt bleiben, die besagt, wir erhalten den Frieden, indem wir uns gegenseitig in die Luft jagen.<br />
8. Juni 2001, Des Moines, Iowa</p>
<p>Unsere Nation muss zusammenkommen, um sich zu vereinigen.<br />
4. Juni 2001, Tampa, Florida</p>
<p>Auf jede tödliche Schießerei kommen etwa drei nicht tödliche Schießerein. Und, Leute, das ist für Amerika nicht akzeptabel. Und wir werden etwas dagegen tun.<br />
14. Mai 2001, Philadelphia</p>
<p>Erstmal, wir würden keinen Vertrag akzeptieren, der nicht ratifiziert würde, und auch keinen Vertrag, von dem ich dachte, er macht für dieses Land Sinn.<br />
(Über das Kyoto-Protokoll)<br />
Washington Post, 24. April 2001</p>
<p>Es ist wichtig für die Leute zu verstehen, wenn es mehr Handel gibt, dann gibt es mehr Kommerz.<br />
21. April 2001, Quebec, Kanada</p>
<p>Weder auf französisch, noch auf englisch, noch auf mexikanisch.<br />
(Bushs Ablehnung, Fragen von Reportern zu beantworten)<br />
21. April 2001, Quebec, Kanada</p>
<p>Diese Regierung tut alles, was wir können um das Patt auf effiziente Weise zu beenden. Wir fällen die richtigen Entscheidungen, um die Lösung zu einem Ende zu bringen.<br />
10. April 2001, Washington, D.C.</p>
<p>Ich glaube, in meinen Reisen ist eine gewisse Methodik.<br />
5. März 2001, Washington, D.C</p>
<p>Erdgas ist hemisphärisch. Ich bezeichne es gern als hemisphärisch von Natur aus weil es ein Produkt ist, das man in unserer Nachbarschaft finden kann.<br />
20. Dezember 2000, Austin, Texas.</p>
<p>Dick Cheney und ich wollen nicht, dass dieses Land eine Rezession erlebt. Wir wollen, dass jeder, der Arbeit finden kann, in der Lage ist, Arbeit zu finden.<br />
5. Dezember 2000, in 60 Minutes II</p>
<p>Sie missunterschätzen mich.<br />
Bentonville, Ark. am 6. November 2000</p>
<p>Es ist Ihr Geld. Sie haben dafür bezahlt.<br />
18. Oktober 2000, La Crosse</p>
<p>Es geht nicht nur um das Leben von Babys, sondern um das Leben unserer Kinder, die, wissen Sie, in den dunklen Kerkern des Internet leben.<br />
24. Oktober 2000, Arlington Heights, Ill.</p>
<p>Ich denke, wenn Sie wissen, was Sie glauben, dann ist es erheblich leichter, Fragen zu beantworten. Ich kann Ihre Fragen nicht beantworten.<br />
(Antwort auf die Frage darüber, ob er einige seiner Antworten aus einer früheren Debatte gern zurücknehmen würde.)<br />
4. Oktober 2000, Reynoldsburg, Ohio</p>
<p>Ich weiß, dass Menschen und Fische friedlich zusammenleben können.<br />
29. September 2000, Saginaw, Mich.</p>
<p>Es ist klar, unsere Nation ist auf ausländisches Öl angewiesen. Mehr und mehr unserer Importe kommen aus Übersee.<br />
25. September 2000, Beaverton, Ore.</p>
<p>Ich denke, wenn Sie sagen, Sie werden etwas tun, und tun es nicht, das ist Vertrauenswürdig.<br />
30. August 2000, CNN online Chat</p>
<p>Wenn ich über mich rede und wenn sie über mich redet, dann reden wir alle über mich.<br />
31. Mai 2000, Hardball, MSNBC</p>
<p>Wissen Sie, auch wenn es eine unsichere Welt ist, wir sind in einigen Dingen sicher. Wir sind sicher, dass sogar nachdem das Reich des Bösen verschwunden ist, gibt es das Böse noch. &#8230; Wir sind sicher, dass es in der Welt Verrückte gibt, und das es Terror und Raketen gibt, und ich bin mir sicher über Folgendes: Ich bin sicher, um den Frieden aufrecht zu erhalten brauchen wir Militär mit einer hohen Moral, und ich bin sicher, unter dieser Regierung ist die Moral des Militärs gefährlich niedrig.<br />
Albuquerque, N.M., Washington Post, 31. Mai 2000</p>
<p>Ich denke, wir sind uns einig darüber, dass die Vergangenheit vorbei ist.<br />
10. Mai 2000, Dallas Morning News</p>
<p>Das ist ganz deutlich ein Haushalt. Da sind viele Zahlen drin.<br />
5. Mai 2000, Reuters</p>
<p>Laura und ich realisieren manchmal nicht, wie helle unsere Kinder sind, bis wir eine objektive Analyse bekommen.<br />
CNBC, 15. April 2000</p>
<p>Es ist evolutionär, sich vom Gouverneur zum Präsidenten weiterzuentwickeln, und es ist ein bedeutender Schritt, in die Lage versetzt zu werden, bei der Wahl für sich selbst stimmen zu können.<br />
Associated Press, 8. März 2000 </p>
<p>Ich verstehe etwas vom Wachstum kleiner Betriebe. Ich war selber einer.<br />
New York Daily News, 19. Februar 2000</p>
<p>Der wichtigste Job ist es nicht, Gouverneur zu sein, oder First Lady, wie in meinem Fall.<br />
Pella, Iowa, zitiert im San Antonio Express-News, 30 Januar 2000</p>
<p>Als ich aufwuchs, war die Welt gefährlich. Man wusste genau, wer sie waren: Es war wir gegen sie, und es war klar, wer sie waren. Heute wissen wir nicht so genau, wer sie sind, aber wir wissen, dass sie da sind.<br />
Iowa Western Community College, 21. Januar 2000</p>
<p>Keep good relations with the Grecians. (Behaltet gute Beziehungen mit den Griechianern.)<br />
Economist, 12. Juni 1999</p>
<p>Die Kosover können wieder reinkommen.<br />
CNN Inside Politics, 9. April 1999</p>
<p>Das ist Adam Clymer, das Riesenarschloch von der New York Times.<br />
Am Rande eines Wahlkampfauftrittes Anfang September 2000 in Chicago. </p>
<p>Bitte, töten Sie mich nicht.<br />
(George W. Bush äfft Karla Faye Tucker in einem Interview mit Talk Magazine nach. Tucker hatte kurz vor ihrer Hinrichtung in dem von Bush regierten US-Bundesstaat Texas in einem Interview mit CNN um ihr Leben gefleht.)<br />
The Houston Chronicle, 10. August 1999.</p>
<p>Sie werden resozialisiert. Im Himmel.<br />
(George W. Bush auf die Frage, ob Mörder nicht wieder in die Gesellschaft zurückgeführt werden könnten.)<br />
Süddeutsche Zeitung vom 16.10.1999</p>
<p>Über Tussies und Pussies.<br />
(George W. Bush auf die Frage, worüber er sich mit seinem Vater unterhält, wenn sie nicht über Politik reden.)<br />
Der Spiegel vom 11.9.2000.</p>
<p>Gesunde Kinder brauchen keine Krankenversicherung.<br />
US-Fernsehen, 11. Oktober 2000.</p>
<p>Es ist nicht die Aufgabe des Gouverneurs, zu entscheiden, wer in den Himmel kommt. Ich glaube, Gott entscheidet, wer in den Himmel kommt und nicht George W. Bush.<br />
(Über Glaubensfragen)<br />
The Houston Chronicle, 3. Dezember 1998.</p>
<p>Ich bin nicht in die Politik gegangen &#8211; das schwöre ich -, um meine Familie zu verhätscheln oder die Familien meiner Freunde zu verhätscheln. (Über die Rolle der Geschäftsfreunde des Gouverneurs von Texas.)<br />
The Houston Chronicle vom 16. August 1998.</p>
<p>Ich sollte ihn nicht meinen kleinen Bruder nennen &#8211; mein Bruder, Jeb, der große Gouverneur von Texas.<br />
(Über seinen Bruder Jeb, den Gouverneur von Florida.)<br />
The NewsHour, 27. April 2000.</strong></p>
<p><strong>Georg Bush Versprecher</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BqLvBUSJucg&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BqLvBUSJucg&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Winston Churchill &#8211; &#8220;No Sports&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 08:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Winston Churchill]]></category>

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		<description><![CDATA[Winston Churchill, 30.11.1874 &#8211; 24.01.1965 brit. Politiker und Nobelpreisträger Weitere Zitate: &#8220;Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.&#8221; &#8220;Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig.&#8221; &#8220;Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.&#8221; &#8220;Ein leidenschaftlicher Raucher, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Winston Churchill,</strong> 30.11.1874 &#8211; 24.01.1965<br />
brit. Politiker und Nobelpreisträger</p>
<p><em><strong>Weitere Zitate:</strong></em></p>
<p>&#8220;Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf &#8211; zu lesen.&#8221; </p>
<p>&#8220;Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.&#8221; </p>
<p>&#8220;Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen; solche, die sich zu Tode arbeiten; und solche, die sich zu Tode langweilen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.<br />
Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muß dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.&#8221; </p>
<p>&#8220;Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte.&#8221; </p>
<p>&#8220;Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Besser einander beschimpfen als einander beschießen.&#8221; </p>
<p>&#8220;Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.&#8221; </p>
<p>&#8220;Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, daß immer wieder Dummes, Häßliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen, und wir leben von dem, was wir geben.&#8221; </p>
<p>&#8220;Krieg ist ein Spiel, bei dem man lächelt. Wenn man nicht lächeln kann, sollte man grinsen. Wenn man nicht grinsen kann, sollte man sich für eine Zeit nicht blicken lassen.&#8221; </p>
<p>&#8220;Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.&#8221; </p>
<p>&#8220;Aufschub ist die tödlichste Form der Ablehnung.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, daß es der Milchmann ist, dann weiß ich, daß ich in einer Demokratie lebe.&#8221; </p>
<p>&#8220;Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.&#8221; </p>
<p>&#8220;Die alten Wörter sind die besten und die kurzen die allerbesten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden.&#8221;</p>
<p><strong>Winston Churchill &#8211; inspirational words of wisdom</strong></p>
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		<title>Mark Twain &#8211; &#8220;Gib jedem Tag die Chance,</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 21:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Huckelberry Finn]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Twain]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Sawyer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;der schönste Deines Lebens zu werden&#8221; Mark Twain (* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut) Richtiger Name: Samuel Langhorne Clemens Mark Twain war nur sein Pseudonym Mark Twain ist vor allem als Autor der Bücher über die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt. Er war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;der schönste Deines Lebens zu werden&#8221;</p>
<p><strong>Mark Twain</strong> (* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut)<br />
Richtiger Name: Samuel Langhorne Clemens<br />
Mark Twain war nur sein Pseudonym</p>
<p>Mark Twain ist vor allem als <strong>Autor </strong>der Bücher über die Abenteuer von <strong>Tom Sawyer</strong> und <strong>Huckleberry Finn</strong> bekannt. Er war ein Vertreter des amerikanischen Realismus und ist besonders wegen seiner humoristischen, von Lokalkolorit und genauen Beobachtungen des sozialen Verhaltens geprägten Erzählungen und aufgrund seiner scharfzüngigen Kritik an der amerikanischen Gesellschaft berühmt. In seinen Werken beschreibt er den alltäglichen Rassismus, seine „Helden“ durchschauen die Heuchelei und Verlogenheit der herrschenden Verhältnisse.</p>
<p>Mark Twain wurde geboren, als der Halleysche Komet gesichtet wurde, und starb – wie von ihm vorausgesagt – bei der Wiederkunft ebendieses Kometen.</p>
<p><em><strong>Weitere Zitate:</strong></em></p>
<p>&#8220;Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.&#8221;</p>
<p>&#8220;Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.&#8221; </p>
<p>&#8220;Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.&#8221;</p>
<p>&#8220;Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.&#8221; </p>
<p>&#8220;Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.&#8221; </p>
<p>&#8220;Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.&#8221;</p>
<p>&#8220;Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.&#8221;</p>
<p>&#8220;Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Verschiebe nicht auf morgen, was genausogut auf übermorgen verschoben werden kann.&#8221;</p>
<p>&#8220;Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.&#8221; </p>
<p>&#8220;Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern &#8211; Sie könnten an einem Druckfehler sterben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Kaum verloren wir das Ziel aus den Augen, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.&#8221; </p>
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