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	<title>wer-sagt-was.de &#187; Politik</title>
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		<title>Karl-Theodor zu Guttenberg &#8220;Ich habe aber nun</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;.die Grenzen meiner Kräfte erreicht.&#8221; Dies sagte Ex Verteidigungminster Karl-Theodor zu Guttenberg bei seiner Rücktrittserklärung. Weiterhin sagte er &#8220;Es ist der schmerzlichste Schritt meines Lebens&#8221; Wegen der Plagiatsaffäre seiner in großen Teilen abgeschriebene Doktorarbeit, waren in den letzten Tagen die Rücktrittsforderungen an Guttenberg immer lauter geworden. Ein Sturm der Entrüstung kam aus der Wissenschaft, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.die Grenzen meiner Kräfte erreicht.&#8221;</p>
<p>Dies sagte Ex Verteidigungminster Karl-Theodor zu Guttenberg bei seiner Rücktrittserklärung. Weiterhin sagte er &#8220;Es ist der schmerzlichste Schritt meines Lebens&#8221;</p>
<p>Wegen der Plagiatsaffäre seiner in großen Teilen abgeschriebene Doktorarbeit, waren in den letzten Tagen die Rücktrittsforderungen an Guttenberg immer lauter geworden. Ein Sturm der Entrüstung kam aus der Wissenschaft, doch auch Opposition und zuletzt auch aus den eigenen Reihen wurde die Kritik am Verteidigungsminister immer lauter. Weil Kanzlerin Merkel sich schützend vor ihren Minister gestellt hatte, stand sie ebenfalls zunehmend in der Kritik.</p>
<p>Karl-Theodor zu Guttenberg war seit 28. Oktober 2009 Bundesminister der Verteidigung im Kabinett Merkel II. Am 1. März 2011 erklärte er seinen Rücktritt. Er war seit langem einer der beliebtesten Politiker im Volk und wurde schon als nächster Bundeskanzler gehandelt.</p>
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		<title>Thilo Sarrazin &#8211; &#8220;Bayerische Schüler ohne Abschluss..</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;können mehr als unsere in Berlin mit Abschluss.&#8221; Für seine harten Aussagen ist der deutsche SPD-Politiker ja bekannt. Für diese und andere Statements ist das Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank schon in die Schlagzeilen geraten und hat angeblich auch eine Abmahnung von Angie Merkel kassiert. Zu seiner Meinung gibt es zwei geteilte Lager: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wer-sagt-was.de/wp-content/uploads/2009/10/thilo_sarrazin.jpg"><img src="http://www.wer-sagt-was.de/wp-content/uploads/2009/10/thilo_sarrazin.jpg" title="thilo_sarrazin" width="129" height="86"/></a><strong>&#8230;können mehr als unsere in Berlin mit Abschluss.&#8221;</strong><br />
Für seine harten Aussagen ist der deutsche SPD-Politiker ja bekannt. Für diese und andere Statements ist das Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank schon in die Schlagzeilen geraten und hat angeblich auch eine Abmahnung von Angie Merkel kassiert.<br />
Zu seiner Meinung gibt es zwei geteilte Lager: Die einen, die ihn darin unterstützen und die anderen, die dies diskriminierend finden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thilo Sarrazin &#8211; &#8220;Eine große Zahl an Arabern und Türken &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;in dieser Stadt, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.” Na da wollen wir doch nicht &#8220;Äpfel mit Birnen vergleichen&#8221;, oder wie sagt auch der Volksmund: &#8220;Der Apfel fällt nich weit vom Stamm&#8221;. Aber auch egal wie, es waren harte Worte, die der SPD-Mann über unsere ausländischen Mitbürger losgelassen hat. Wer Leser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wer-sagt-was.de/wp-content/uploads/2009/10/thilo_sarrazin1.jpg"><img src="http://www.wer-sagt-was.de/wp-content/uploads/2009/10/thilo_sarrazin1.jpg" alt="" title="thilo_sarrazin1" width="128" height="85" /></a><strong>&#8230;in dieser Stadt, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.”</strong></p>
<p>Na da wollen wir doch nicht <em>&#8220;Äpfel mit Birnen vergleichen&#8221;,</em> oder wie sagt auch der Volksmund: <em>&#8220;Der Apfel fällt nich weit vom Stamm&#8221;</em>. Aber auch egal wie, es waren harte Worte, die der SPD-Mann über unsere ausländischen Mitbürger losgelassen hat.<br />
Wer Leser des größten deutschen Nachrichtenblattes ist, kann fast täglich Zitate von Herrn Sarazin schwarz auf weiß lesen. Meinunge dazu gibt es viele, also <em>&#8220;Bild&#8217; Dir Deine Meinung&#8221;.</em></p>
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		<title>Ronald Reagan &#8211; &#8220;In fünf Minuten bomben wir Russland.&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 19:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Fauxpas]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Regan]]></category>
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		<description><![CDATA[Da dachte er wohl, das Mikrofon sei nicht an &#8211; war es aber! Denn Ronald Wilson Reagan, der 40. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sagte diesen Satz bei einer Pressekonferenz als er dachte, das gute Stück sei aus und keiner bis auf seine Berater im Hintergrund könnten ihn hören. Er sagte auch: &#8220;Liebe Amerikaner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wer-sagt-was.de/wp-content/uploads/2009/10/ronald_regan.jpg"><img src="http://www.wer-sagt-was.de/wp-content/uploads/2009/10/ronald_regan.jpg" alt="" title="ronald_regan" width="125" height="131" align="left" /></a>Da dachte er wohl, das Mikrofon sei nicht an &#8211; war es aber! Denn Ronald Wilson Reagan, der 40. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sagte diesen Satz bei einer Pressekonferenz als er dachte, das gute Stück sei aus und keiner bis auf seine Berater im Hintergrund könnten ihn hören. </p>
<p>Er sagte auch: &#8220;Liebe Amerikaner, es ist mir ein Vergnügen, Ihnen heute mitzuteilen, dass ich ein Gesetz unterzeichnet habe, das Russland für vogelfrei erklärt.&#8221; &#8220;Wir beginnen mit der Bombardierung in fünf Minuten.&#8221;</p>
<p>Dieser Scherz hätte auch anders ausgehen können&#8230;</p>
<p><em>Mit <a href="http://www.oleanderhof-nunsdorf.de/links.html">Oleanderhof in Nunsdorf</a> wäre das nicht passiert.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barack Obama &#8211; die wichtigsten Zitate!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[In seiner Rede über unsere Hauptstadt Berlin sagte er folgendes: &#8220;Ich spreche heute abend nicht als Präsidentschaftskandidat zu Ihnen &#8211; sondern als Bürger! Als stolzer Bürger der USA, und als Weltbürger.&#8221; &#8220;Diese Stadt kennt den Traum von Freiheit.&#8221; &#8220;Völker der Welt: Schaut auf Berlin, wo eine Mauer fiel, ein Kontinent sich vereinigte und der Lauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In seiner Rede über unsere Hauptstadt Berlin sagte er folgendes:</strong></p>
<p>&#8220;Ich spreche heute abend nicht als Präsidentschaftskandidat zu Ihnen &#8211; sondern als Bürger! Als stolzer Bürger der USA, und als Weltbürger.&#8221; </p>
<p>&#8220;Diese Stadt kennt den Traum von Freiheit.&#8221; </p>
<p>&#8220;Völker der Welt: Schaut auf Berlin, wo eine Mauer fiel, ein Kontinent sich vereinigte und der Lauf der Geschichte bewies, dass keine Herausforderung zu groß ist für eine Welt, die zusammensteht.&#8221; </p>
<p>&#8220;Selbst in den dunkelsten Stunden haben die Berliner die Flamme der Hoffnung am Leben erhalten. Die Menschen von Berlin haben nicht aufgegeben!&#8221;</p>
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		<title>Abraham Lincoln &#8211; &#8220;Willst du den Charakter eines Menschen..</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abraham Lincoln]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident Amerika]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;erkennen, so gib ihm Macht. Dieses Zitat stammt vom 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Er lebte 12.02.1809 &#8211; 15.04.1865 Was viele nicht wissen ist, dass der US-Politiker einen Gendefekt von Geburt an hatte. Das Shprintzen-Goldberg-Syndrom hinderte ihn glücklicherweise nicht daran, einer der amerikanischen Präsidenten zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;erkennen, so gib ihm Macht.</strong></p>
<p>Dieses Zitat stammt vom 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Er lebte 12.02.1809 &#8211; 15.04.1865</p>
<p>Was viele nicht wissen ist, dass der US-Politiker einen Gendefekt von Geburt an hatte. Das Shprintzen-Goldberg-Syndrom hinderte ihn glücklicherweise nicht daran, einer der amerikanischen Präsidenten zu werden.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angelika Merkel &#8211; &#8220;Jede Woche mutet uns das Fernsehen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 07:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Angie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskanzlerin]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;4.000 Leichen zu. &#8230; So etwas verändert das Weltbild. &#8230; Und dann wird es gefährlich!&#8221; Angela Dorothea Merkel heißt mit Geburtstname Kasner und wurde am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren. Seit 2005 ist sie unsere Bundekanzlerin und gehört der CDU an. 1998 heirtatete sie den Professor Joachim Sauer, der breits zwei Kinder hat. &#8220;Angie&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></a><strong>&#8230;4.000 Leichen zu. &#8230; So etwas verändert das Weltbild. &#8230; Und dann wird es gefährlich!&#8221;</strong></p>
<p>Angela Dorothea Merkel heißt mit Geburtstname Kasner und wurde  am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren. Seit 2005 ist sie unsere Bundekanzlerin und gehört der CDU an. 1998 heirtatete sie den Professor Joachim Sauer, der breits zwei Kinder hat. &#8220;Angie&#8221; hat selber keine eigenen Kinder, sieht aber die ihres zweiten Ehemannes laut eigener Aussage &#8220;&#8230;als eine Bereicherung&#8221; an.</p>
<p>Nicht nur für Frau Merkel interessant: <a href="http://www.firmen-produkt.de/">Firmenverzeichnis</a></p>
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		<title>Edmund Stoibers Transrapid Rede</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[edmund stoiber]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[transrapid]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München &#8230; mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen &#8230; am &#8230; am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tbn1.google.com/images?q=tbn:0uhdfBL0TgjSaM:http://www.bayern.de/Bild/original_18135/DrEdmundStoiber,Groformat,JPG.jpg" align="left" alt="edmund stoiber" />&#8220;Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München &#8230; mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen &#8230; am &#8230; am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, meine sehr &#8230; äh, Charles de Gaulle in Frankreich oder in &#8230; in &#8230; in Rom.&#8221;</p>
<p>Ja mal ganz ehrlich, dass hat ja wohl kein Mensch verstanden. Was hat er bloß am Abend vor dieser Rede gemacht oder hat er gar einen Grundschüler beauftragt seine Rede zu schreiben und hat nur abgelesen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Napoleon  &#8211; &#8220;&#8221;Unterbrich niemals deinen Feind&#8230;</title>
		<link>http://www.wer-sagt-was.de/napoleon-unterbrich-niemals-deinen-feind/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 12:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Elba]]></category>
		<category><![CDATA[Feldherr]]></category>
		<category><![CDATA[Napoleon Bonaparte]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Helena]]></category>

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		<description><![CDATA[während er einen Fehler macht.&#8221; Napoleon Bonaparte, Feldherr * 15. August 1769 in Ajaccio (Korsika) † 05. Mai 1821 in Longwod (St. Helena) Der korsische Krieger zählt zu den größten Feldherren der Weltgeschichte. Aus einfachen Verhältnissen stammend stieg er während der französischen Revolution in der Armee auf, worauf er mit dem Staatsstreich vom 18. Brumaire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>während er einen Fehler macht.&#8221; </strong></p>
<p><strong>Napoleon Bonaparte,</strong> Feldherr</p>
<p>* 15. August 1769 in Ajaccio (Korsika)<br />
† 05. Mai 1821 in Longwod (St. Helena)</p>
<p>Der korsische Krieger zählt zu den größten Feldherren der Weltgeschichte. Aus einfachen Verhältnissen stammend stieg er während der <strong>französischen Revolution </strong>in der Armee auf, worauf er mit dem Staatsstreich vom 18. Brumaire die Macht in <strong>Frankreich </strong>übernahm. <strong>Napoleon Bonaparte </strong>wurde zunächst von 1799 bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und von 1804 bis 1814 als Napoleon I. Kaiser der Franzosen. Er war weiter ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Als Herrscher stand er einem halbdiktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor. Mit der Niederlage von Waterloo endete auch die Militärdiktatur des französischen Kaisers, der durch seine Kriege ganz Westeuropa beherrscht hatte.</p>
<p><strong>Napoleone Buonaparte </strong>wurde am 15. August 1769 als Sohn eines Anwalts im korsischen Ajaccio geboren.</p>
<p>Er war der zweite Sohn von <strong>Carlo Buonaparte </strong>und<strong> Letizia Ramolino</strong>, die gemeinsam 13 Kinder hatten, von denen jedoch nur acht die frühen Kindheitsjahre überlebten. Die Familie gehörte dem korsischen Kleinadel an und war seit dem frühen 16. Jahrhundert auf der Insel präsent.</p>
<p>Nach dem Abschluss der Schule trat er der Armee bei und wurde Offizier. Erste Popularität erreichte Napoleon, als er 1793 einen gegen die Revolution gerichteten Aufstand in Toulon niederschlagen konnte. Die französische Regierung wurde auf ihn aufmerksam und ernannte ihn zum Brigadegeneral.</p>
<p>Im Jahr 1796 erhielt er das Oberkommando der französischen Truppen in Italien, die er im Krieg gegen Österreich zu einem spektakulären Sieg führte. In Campoformio schloss er 1797 eigenständig Frieden mit Österreich, um gemeinsam gegen England Krieg zu führen. 1799 unterlangen jedoch seine Truppen in der Seeschlacht von Abukir in Ägypten der englischen Flotte.</p>
<p>Am 9. November 1799 erfolgte Napoleons Staatsstreich gegen das regierende Direktorium (Brumaire). Als neue Regierung Frankreichs setzte er nun ein dreiköpfiges, diktatorisches Kollegium von &#8220;Konsuln&#8221; ein. 1801 ließ er sich selbst zum Ersten Konsul auf Lebenszeit erheben. Sein Regierungssystem war die Militärdiktatur. Innenpolitisch bemühte sich Napoleon um die Stabilisierung und Konsolidierung Frankreichs in der nachrevolutionären Ära.</p>
<p>Weiter setzte er mit dem &#8220;<strong>Code Civil</strong>&#8221; auf die Reformierung des Schul- und Rechtswesens. Außenpolitisch schloss er offiziell 1801 in Lunéville mit Österreich und 1802 in Amiens mit England Frieden. Aus seiner Politik ging auch die Einführung des erblichen Kaisertums in Frankreich hervor. Am 2. Dezember 1804 krönte sich <strong>Napoleon Bonaparte </strong>in der Pariser Kathedrale Notre-Dame selbst zum imperialistischen Kaiser des &#8220;Imperium Romanum&#8221; und &#8220;<strong>Kaiser der Franzosen</strong>&#8220;.</p>
<p>Im Jahr 1805 besiegte <strong>Napoleon</strong> die österreichischen und russischen Truppen in Austerlitz und 1806 die preußischen Truppen in Jena und Auerstedt. Nach weiteren Siegen gegen Österreich und einem Übereinkommen mit dem russischen <strong>Zaren Alexander </strong>I. von 1807, regierte <strong>Napoleon</strong> ganz Westeuropa. Die neue Größe des Reiches zog jedoch auch dessen Unbeherrschbarkeit nach sich. 1808 trat Spanien dem Befreiungskrieg bei, der bereits in mehreren von <strong>Napoleon</strong> besetzten Staaten zu gären begann.</p>
<p>Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts. Hatte er anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte dessen teils konservative Umdeutung in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.</p>
<p>Nach seiner Scheidung von <strong>Josephine de Beauharnais</strong>, die er am 2. März 1796 heiratete, ehelichte er am 2. April 1810 die österreichische Kaisertochter <strong>Marie Louise</strong>, mit der er einen Sohn, den späteren Herzog von Reichsstadt hatte. Nach den sich ausweitenden inneren Unruhen und der Niederlage Napoleons 1812 im Krieg gegen Russland, regte sich auch der Freiheitswunsch in Preußen und Österreich.</p>
<p>Infolge einer weiteren Niederlage in der Völkerschlacht von Leipzig im Oktober 1813, musste <strong>Napoleon </strong>1814 als Kaiser abdanken. Schutz fand er im Exil auf Elba. Aufgrund einer Uneinigkeit der Siegermächte konnte er für 100 Tage nochmals an die Herrschaft zurückkehren, doch mit der Schlacht bei <strong>Waterloo</strong> gegen die englisch-preußische Allianz verlor <strong>Napoleon </strong>am 18. Juni 1815 auch endgültig jede Macht.</p>
<p><strong>Napoleone Buonaparte </strong>wurde auf die Atlantikinsel Sankt Helena verbannt, wo er am 5. Mai 1821 verstarb. Von hier wurde 1840 sein Leichnam in den Pariser Dome des Invalides überführt.</p>
<p><em><strong>Weitere Zitate:</strong></em></p>
<p><strong>Die beste Möglichkeit, Wort zu halten, ist, es nicht zu geben. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Religion ist ein Teil des Schicksals. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ein wirklicher Mann haßt niemanden. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: die Zeit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich fürchte drei Zeitungen mehr als hundert Bajonette. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Können ist nichts ohne Gelegenheit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Krieg ist leichter angefangen als beendet. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Mit Kühnheit kann man alles wagen, aber nicht alles tun. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Das Schlimmste in allen Dingen ist die Unentschlossenheit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ein Thron ist nur ein mit Samt garniertes Brett. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Kugel, die mich töten will, ist noch nicht gegossen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Liebe hat viele Gesichter. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist es nur ein Schritt. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich will keine Zensur, weil ich nicht für Dummheiten verantwortlich sein will, die man drucken darf. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Alle Revolutionen kommen aus dem Magen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Alexander der Große, Cäsar und ich, wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt, und nach unserem Tod haben wir keinen Freund.<br />
Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet, und noch heutzutage würden Millionen Menschen freiwillig für ihn in den Tod gehen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Krieg mit Frauen ist der einzige, den man durch Rückzug gewinnt. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Man kann den Dingen den ersten Anstoß geben, doch sie tragen dich davon. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Ärzte haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die Generäle. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Wer von Anfang an schon sicher weiß, wohin sein Weg führen wird, wird es nicht sehr weit bringen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ruhm ist vergänglich, aber unbedeutend sein ist für immer.<br />
Glory is fleeting, but obscurity is forever. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die Hartnäckigen gewinnen die Schlachten. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Diplomatie ist Polizei in Galauniform. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Um den endgültigen Sieg davonzutragen, muß man rücksichtslos sein. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist, zu widersprechen </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Der wahre Heldenmut besteht darin, über das elend des Lebens erhaben zu sein. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>In der Politik ist Dummheit kein Handicap! </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Was man liebt, soll man nicht halten. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Man habe Energie ohne Fanatismus,<br />
Grundsätze ohne Demagogie und<br />
Strenge ohne Grausamkeit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Die wahren Eroberungen, die keine Reue hinterlassen, sind Siege über die Unwissenheit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Keiner verkauft gern seine Seele. Aber viele verschenken ihr Leben für ein buntes Band. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich gründe meine Berechnung auf die Erwartung, daß das Glück gegen mich sein wird. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich habe ein Weltreich gegründet, Alexander der Große auch und Cäsar; sie sind zerfallen. Aber das Reich dieses Jesus von Nazareth besteht ewig. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Seine Schmutzwäsche wäscht man zu Hause, nicht in der Öffentlichkeit. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Revolutionen kommen aus dem Magen. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Achte auf die Steine unterwegs, gerade zum Stolpern brauchst du Umsicht und Erfahrung. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ein treuer Freund ist ein wahres Abbild Gottes. </p>
<p>&#8211; </p>
<p>Ich liebe niemanden, nicht einmal meine Brüder.</strong></p>
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		<title>Georg Bush &#8211; &#8220;Wenn hier einer auf den Busch klopft,</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 08:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[amerikanischer Präsident]]></category>
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		<description><![CDATA[dann bin ich das.&#8221; Georg Bush (*6. Juli 1946 in Connecticut) Derzeitiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Zu gerade heraus sei er in der Vergangenheit gewesen, meint der US-Präsident. Und verspricht Besserung. Schade eigentlich. Denn gerade aus dem Bauch heraus kamen George W. Bushs interessanteste Statements. Ein kleines Best-of. „Ich habe in meiner ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dann bin ich das.&#8221;<br />
<strong><br />
Georg Bush</strong> (*6. Juli 1946 in Connecticut)<br />
Derzeitiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.</p>
<p>Zu gerade heraus sei er in der Vergangenheit gewesen, meint der US-Präsident. Und verspricht Besserung. Schade eigentlich. Denn gerade aus dem Bauch heraus kamen George W. Bushs interessanteste Statements. Ein kleines Best-of. </p>
<p>„Ich habe in meiner ersten Amtszeit einige Sachen gesagt, die vielleicht etwas zu geradeheraus waren“, sagte Bush in einem vorab veröffentlichten Interview des US-Senders ABC, das am Freitag ausgestrahlt werden sollte.</p>
<p>So habe ihn die First Lady kritisiert, als er nach den Anschlägen vom 11. September versprach, den Top-Terroristen Osama bin Laden „tot oder lebendig“ zu fassen, verriet der Präsident. </p>
<p>Eine Äußerung im Jahr 2003, in der er die Rebellen im Irak mit den Worten „Ja, macht doch“ herausgefordert hatte, war nach Bushs Worten wohl „auch ein bisschen zu unverblümt“.</p>
<p>Der Präsident hatte diese Formulierung in einer Rede vor US- Truppen gewählt, um damit deutlich zu machen, dass die amerikanischen Soldaten sich nicht einschüchtern ließen. </p>
<p>„Ich habe das wirklich an die Adresse der Truppen gesagt,“ erläuterte Bush in dem ABC-Interview. „Aber so wie es herauskam, hatte es für andere eine andere Bedeutung.“</p>
<p>Er wolle künftig aufpassen, seine Gedanken nicht so zu formulieren, dass dadurch „falsche Eindrücke über unser Land“ entstehen könnten, versprach Bush. „Ich werde disziplinierter sein in der Art und Weise, wie ich etwas sage.</p>
<p>Quelle (sueddeutsche.de/dpa)</p>
<p>Die Liste der Versprecher und verschraubten Äußerungen von George W. Bush ist lang.  </p>
<p><strong>Unsere Feinde sind innovativ und erfinderisch, und wir sind das auch. Die hören nie auf, darüber nachzudenken, wie sie unser Land und unsere Bürger treffen können &#8211; ebenso wie wir.<br />
5. August 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Zum zweiten, die Taktik unserer &#8211; wie Sie wissen, haben wir keine diplomatischen Beziehungen mit Iran. Ich meine, das heißt, seit den späten 70ern haben wir keinen Kontakt zu ihnen, und wir haben sie völlig sanktioniert. Mit anderen Worten, es gibt keine Sanktionen mehr, man kann sie nicht &#8230; die Sanktionen sind alle aufgebraucht.<br />
9. August 2004 in Annadale, Virginia</p>
<p>Ich bin Optimist. Ich glaube, wenn man versucht, etwas zu finden, worüber man pessimistisch sein kann, kann man es finden, egal wie sehr man es versucht, wissen Sie?<br />
15. Juni 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Karyn ist heute auch bei uns. Ein Mädchen aus West Texas, genau wie ich.<br />
27. Mai 2004 in Nashville, Tennessee</p>
<p>Es ist mir eine Ehre, die Hand eines tapferen irakischen Bürgers zu schütteln, dem die Hand von Saddam Hussein abgeschnitten wurde.<br />
25. Mai 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Dies ist anstrengende Wochen für das Land gewesen.<br />
13. April 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Meine Aufgabe ist es, irgendwie, über das Unmittelbare hinauszudenken.<br />
21. April 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Dies ist historische Zeiten.<br />
20. April 2004 in New York</p>
<p>Ich habe es ganz klar gesagt, wir werden keine reine Freiwilligen-Armee haben. Und noch einmal, diese Woche &#8211; wir werden eine Freiwilligen-Armee haben.<br />
16. Oktober 2004 in Daytona Beach, Florida</p>
<p>Platz zehn ist zehn Plätze zu schlecht, soweit es mich betrifft.<br />
26. April 2004 in Minneapolis</p>
<p>Gott liebt Euch und ich liebe Euch. Ihr könnt auf uns beide zählen als eine starke Botschaft, die Menschen, die sich über ihre Zukunft sorgen, hören können.<br />
3. März 2004 in Los Angeles</p>
<p>König Abdullah von Jordanien, der König von Marokko, ich meine, es gibt eine ganze Reihe von Plätzen – Qatar, Oman – ich meine, Orte, die sich entwickeln – Bahrain – sie alle entwickeln Eigenschaften freier Gesellschaften.<br />
29. Januar 2004 in Washington, D.C</p>
<p>Ich war auch ein Gefangener, aber aus einem schlechten Anlass.<br />
(Zu Argentiniens Präsidenten Nestor Kirchner, nachdem er erfahren hat, dass fast dessen gesamte Delegation während der Militärdiktatur im Gefängnis saß.)<br />
13. Januar 2004, Monterrey, Mexico</p>
<p>Eines der bedeutendsten Ereignisse, die ich erlebt habe, seit ich Gouverneur – der Präsident – Gouverneur – Präsident. Oops. Ex-Gouverneur.<br />
9. Januar 2004 in Washington, D.C.</p>
<p>Danke, dass Sie mich an die Bedeutung erinnern, eine gute Mutter &#8230; zu sein.<br />
5. Januar 2004, St. Louis.</p>
<p>Der Botschafter und der General haben mich informiert – die überwiegende Mehrheit der Iraker will in einer friedlichen, freien Welt leben. Und wir werden diese Leute finden und sie der Gerechtigkeit überführen.<br />
27. Oktober 2003 in Washington, D.C.</p>
<p>Schauen Sie, freie Nationen sind friedliche Nationen. Freie Nationen greifen einander nicht an. Freie Nationen entwickeln keine Massenvernichtungswaffen.<br />
2. Oktober 2003 in Milwaukee.</p>
<p>Unser Land hat eine Milliarde Dollar im Jahr gegeben um den Hungrigen zu helfen. Wir sind die generöseste Nation in der Welt, wenn es darum geht, und ich bin stolz darauf, das zu sagen. Das ist kein Wettbewerb, wer der generöseste ist. Ich sage das nur nebenbei. Wir sind generös. Wir sollten damit nicht prahlen. Aber wir sind es. Wir sind sehr generös.<br />
16. Juli 2003, Washington, D.C.</p>
<p>Es ist sehr interessant darüber nachzudenken, über die Sklaven, die von hier nach Amerika gegangen sind aufgrund ihrer Standhaftigkeit und ihrer Religion und ihrem Glauben an Freiheit, und Amerika zu verändern halfen.<br />
8. Juli 2003 in Dakar, Senegal</p>
<p>Meine Antwort ist: Schafft sie ran<br />
(Reaktion auf die Angriffe irakischer Aufständischer)<br />
3. Juli 2003 in Washington, D.C.</p>
<p>Lassen Sie mich das ganz klar stellen, Arme sind nicht unbedingt Killer.<br />
19. Mai 2003, Washington, D.C.</p>
<p>Wir beendeten die Herrschaft eines der schlimmsten Tyrannen der Geschichte, und dadurch haben wir nicht nur die amerikanischen Bürger befreit, wir haben die Sicherheit unsere eigenen Leute erhöht.<br />
3. Mai 2003 in Crawford, Texas </p>
<p>Ich glaube, Krieg ist ein gefährlicher Ort.<br />
7. Mai 2003 in Washington, D.C.</p>
<p>Der Krieg gegen den Terror richtet sich gegen Saddam Hussein aufgrund der Natur Saddam Husseins, der Geschichte Saddam Husseins, und seiner Bereitschaft, sich selbst zu terrorisieren.<br />
29. Januar 2003, Grand Rapids, Mich.</p>
<p>Ich weiß einiges darüber, eine Regierung zu sein. Und Ihr habt eine gute.<br />
4. November 2002 in Bentonville, Ark.</p>
<p>Wir brauchen ein Energie-Gesetz, dass den Verbrauch ermutigt.<br />
23. September 2002, Trenten, N.J.</p>
<p>Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass wir es den schlimmsten Führern der Welt erlauben sollten, Amerika als Geisel zu nehmen, unseren Frieden zu bedrohen, unsere Freunde und Alliierten, mit den schlimmsten Waffen der Welt.<br />
5. September 2002, South Bend, Ind.</p>
<p>Wir lieben die Freiheit. Das ist es, was sie nicht verstehen. Sie hassen Dinge, wir lieben Dinge. Sie handeln aus Hass; wir suchen keine Rache, wir suchen Gerechtigkeit aus Liebe.<br />
29 August 2002 in Oklahoma City</p>
<p>Ich verspreche, ich werde darauf hören, was hier gesagt wurde, sogar wenn ich nicht hier war.<br />
9. Juli 2002, Washington, D.C.</p>
<p>Haben Sie auch Schwarze?<br />
(Zu Brasiliens Präsident Fernando Cardoso)<br />
8. November 2001 in Washington, D.C.</p>
<p>Vor einer Woche &#8230; Jassir Arafat war eingebrettert in seinem Haus in Ramallah, einem Haus voll mit, offensichtlich, deutschen Friedensdemonstranten und allen möglichen Leuten. Sie sind jetzt alle draußen. Er ist jetzt frei um Führerschaft zu zeigen, um die Welt anzuführen.<br />
2. Mai 2002, Washington, D.C.</p>
<p>Für eineinhalb Jahrhunderte haben Amerika und Japan nun eine der großen und fortdauernden Allianzen der modernen Zeiten gebildet.<br />
18. Februar 2002 in Tokyo, Japan</p>
<p>Meine Regierung hat alle Führer im Nahen Osten aufgerufen, alles zu tun, die Gewalt zu stoppen, und allen beteiligten Parteien zu sagen, dass es niemals Frieden geben wird.<br />
13. August 2001, Crawford, Texas.</p>
<p>Ich weiß, was ich glaube. Ich werde fortfahren zu sagen, was ich glaube, und was ich glaube – ich glaube, was ich glaube ist richtig.<br />
22. Juli 2002, Rom, Italien</p>
<p>Afrika ist eine Nation, die unter schrecklichen Krankheiten leidet.<br />
14. Juni 2001, Göteborg, Schweden.</p>
<p>Russland ist nicht länger unser Feind und deshalb sollten wir nicht in der Mentalität des Kalten Krieges erstarrt bleiben, die besagt, wir erhalten den Frieden, indem wir uns gegenseitig in die Luft jagen.<br />
8. Juni 2001, Des Moines, Iowa</p>
<p>Unsere Nation muss zusammenkommen, um sich zu vereinigen.<br />
4. Juni 2001, Tampa, Florida</p>
<p>Auf jede tödliche Schießerei kommen etwa drei nicht tödliche Schießerein. Und, Leute, das ist für Amerika nicht akzeptabel. Und wir werden etwas dagegen tun.<br />
14. Mai 2001, Philadelphia</p>
<p>Erstmal, wir würden keinen Vertrag akzeptieren, der nicht ratifiziert würde, und auch keinen Vertrag, von dem ich dachte, er macht für dieses Land Sinn.<br />
(Über das Kyoto-Protokoll)<br />
Washington Post, 24. April 2001</p>
<p>Es ist wichtig für die Leute zu verstehen, wenn es mehr Handel gibt, dann gibt es mehr Kommerz.<br />
21. April 2001, Quebec, Kanada</p>
<p>Weder auf französisch, noch auf englisch, noch auf mexikanisch.<br />
(Bushs Ablehnung, Fragen von Reportern zu beantworten)<br />
21. April 2001, Quebec, Kanada</p>
<p>Diese Regierung tut alles, was wir können um das Patt auf effiziente Weise zu beenden. Wir fällen die richtigen Entscheidungen, um die Lösung zu einem Ende zu bringen.<br />
10. April 2001, Washington, D.C.</p>
<p>Ich glaube, in meinen Reisen ist eine gewisse Methodik.<br />
5. März 2001, Washington, D.C</p>
<p>Erdgas ist hemisphärisch. Ich bezeichne es gern als hemisphärisch von Natur aus weil es ein Produkt ist, das man in unserer Nachbarschaft finden kann.<br />
20. Dezember 2000, Austin, Texas.</p>
<p>Dick Cheney und ich wollen nicht, dass dieses Land eine Rezession erlebt. Wir wollen, dass jeder, der Arbeit finden kann, in der Lage ist, Arbeit zu finden.<br />
5. Dezember 2000, in 60 Minutes II</p>
<p>Sie missunterschätzen mich.<br />
Bentonville, Ark. am 6. November 2000</p>
<p>Es ist Ihr Geld. Sie haben dafür bezahlt.<br />
18. Oktober 2000, La Crosse</p>
<p>Es geht nicht nur um das Leben von Babys, sondern um das Leben unserer Kinder, die, wissen Sie, in den dunklen Kerkern des Internet leben.<br />
24. Oktober 2000, Arlington Heights, Ill.</p>
<p>Ich denke, wenn Sie wissen, was Sie glauben, dann ist es erheblich leichter, Fragen zu beantworten. Ich kann Ihre Fragen nicht beantworten.<br />
(Antwort auf die Frage darüber, ob er einige seiner Antworten aus einer früheren Debatte gern zurücknehmen würde.)<br />
4. Oktober 2000, Reynoldsburg, Ohio</p>
<p>Ich weiß, dass Menschen und Fische friedlich zusammenleben können.<br />
29. September 2000, Saginaw, Mich.</p>
<p>Es ist klar, unsere Nation ist auf ausländisches Öl angewiesen. Mehr und mehr unserer Importe kommen aus Übersee.<br />
25. September 2000, Beaverton, Ore.</p>
<p>Ich denke, wenn Sie sagen, Sie werden etwas tun, und tun es nicht, das ist Vertrauenswürdig.<br />
30. August 2000, CNN online Chat</p>
<p>Wenn ich über mich rede und wenn sie über mich redet, dann reden wir alle über mich.<br />
31. Mai 2000, Hardball, MSNBC</p>
<p>Wissen Sie, auch wenn es eine unsichere Welt ist, wir sind in einigen Dingen sicher. Wir sind sicher, dass sogar nachdem das Reich des Bösen verschwunden ist, gibt es das Böse noch. &#8230; Wir sind sicher, dass es in der Welt Verrückte gibt, und das es Terror und Raketen gibt, und ich bin mir sicher über Folgendes: Ich bin sicher, um den Frieden aufrecht zu erhalten brauchen wir Militär mit einer hohen Moral, und ich bin sicher, unter dieser Regierung ist die Moral des Militärs gefährlich niedrig.<br />
Albuquerque, N.M., Washington Post, 31. Mai 2000</p>
<p>Ich denke, wir sind uns einig darüber, dass die Vergangenheit vorbei ist.<br />
10. Mai 2000, Dallas Morning News</p>
<p>Das ist ganz deutlich ein Haushalt. Da sind viele Zahlen drin.<br />
5. Mai 2000, Reuters</p>
<p>Laura und ich realisieren manchmal nicht, wie helle unsere Kinder sind, bis wir eine objektive Analyse bekommen.<br />
CNBC, 15. April 2000</p>
<p>Es ist evolutionär, sich vom Gouverneur zum Präsidenten weiterzuentwickeln, und es ist ein bedeutender Schritt, in die Lage versetzt zu werden, bei der Wahl für sich selbst stimmen zu können.<br />
Associated Press, 8. März 2000 </p>
<p>Ich verstehe etwas vom Wachstum kleiner Betriebe. Ich war selber einer.<br />
New York Daily News, 19. Februar 2000</p>
<p>Der wichtigste Job ist es nicht, Gouverneur zu sein, oder First Lady, wie in meinem Fall.<br />
Pella, Iowa, zitiert im San Antonio Express-News, 30 Januar 2000</p>
<p>Als ich aufwuchs, war die Welt gefährlich. Man wusste genau, wer sie waren: Es war wir gegen sie, und es war klar, wer sie waren. Heute wissen wir nicht so genau, wer sie sind, aber wir wissen, dass sie da sind.<br />
Iowa Western Community College, 21. Januar 2000</p>
<p>Keep good relations with the Grecians. (Behaltet gute Beziehungen mit den Griechianern.)<br />
Economist, 12. Juni 1999</p>
<p>Die Kosover können wieder reinkommen.<br />
CNN Inside Politics, 9. April 1999</p>
<p>Das ist Adam Clymer, das Riesenarschloch von der New York Times.<br />
Am Rande eines Wahlkampfauftrittes Anfang September 2000 in Chicago. </p>
<p>Bitte, töten Sie mich nicht.<br />
(George W. Bush äfft Karla Faye Tucker in einem Interview mit Talk Magazine nach. Tucker hatte kurz vor ihrer Hinrichtung in dem von Bush regierten US-Bundesstaat Texas in einem Interview mit CNN um ihr Leben gefleht.)<br />
The Houston Chronicle, 10. August 1999.</p>
<p>Sie werden resozialisiert. Im Himmel.<br />
(George W. Bush auf die Frage, ob Mörder nicht wieder in die Gesellschaft zurückgeführt werden könnten.)<br />
Süddeutsche Zeitung vom 16.10.1999</p>
<p>Über Tussies und Pussies.<br />
(George W. Bush auf die Frage, worüber er sich mit seinem Vater unterhält, wenn sie nicht über Politik reden.)<br />
Der Spiegel vom 11.9.2000.</p>
<p>Gesunde Kinder brauchen keine Krankenversicherung.<br />
US-Fernsehen, 11. Oktober 2000.</p>
<p>Es ist nicht die Aufgabe des Gouverneurs, zu entscheiden, wer in den Himmel kommt. Ich glaube, Gott entscheidet, wer in den Himmel kommt und nicht George W. Bush.<br />
(Über Glaubensfragen)<br />
The Houston Chronicle, 3. Dezember 1998.</p>
<p>Ich bin nicht in die Politik gegangen &#8211; das schwöre ich -, um meine Familie zu verhätscheln oder die Familien meiner Freunde zu verhätscheln. (Über die Rolle der Geschäftsfreunde des Gouverneurs von Texas.)<br />
The Houston Chronicle vom 16. August 1998.</p>
<p>Ich sollte ihn nicht meinen kleinen Bruder nennen &#8211; mein Bruder, Jeb, der große Gouverneur von Texas.<br />
(Über seinen Bruder Jeb, den Gouverneur von Florida.)<br />
The NewsHour, 27. April 2000.</strong></p>
<p><strong>Georg Bush Versprecher</strong></p>
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