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	<title>wer-sagt-was.de &#187; Slogans</title>
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		<title>Boris Becker &#8211; &#8220;Bin ich schon drin, oder was?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wer-sagt-was.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slogans]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[aol]]></category>
		<category><![CDATA[bin ich schon drin]]></category>
		<category><![CDATA[boris becker]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies fragte Boris Becker in einem Werbespot 1999 und warb damit für den Internetanbieter AOL und war für kurze Zeit der Lacher der Nation. Aber man mag es kaum glauben, mit diesem Werbespot stiegen die Neukundenzahlen in 4 Monaten rapide an. Boris Becker bescherte dem amerikanischen Unternehmen hiermit rund 500.000 Neukunden. Dieser sehr zweideutige Slogan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tbn0.google.com/images?q=tbn:mD4gesGNZtYeHM:http://www.topnews.in/light/files/Boris-Becker.jpg" align="left" alt="boris becker" /><br />
Dies fragte Boris Becker in einem Werbespot 1999 und warb damit für den Internetanbieter AOL und war für kurze Zeit der Lacher der Nation. Aber man mag es kaum glauben, mit diesem Werbespot stiegen die Neukundenzahlen in 4 Monaten rapide an. Boris Becker bescherte dem amerikanischen Unternehmen hiermit rund 500.000 Neukunden. Dieser sehr zweideutige Slogan bleibt uns allen bestimmt noch lange im Gedächnis.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4X11JCrq1V0&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4X11JCrq1V0&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Nicht nur mit AOL kann man <a href="http://www.traum-reiseberichte.com/urlaub.htm" target="_blank"> Urlaub online buchen</a>. Für alle die nicht verreisen wollen, ist ein <a href="http://www.gartlnundmehr.at/" target="_blank">Schwimmbecken</a> interessant.</p>
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		<title>Peter Steiner &#8211; &#8220;It´s cool Man&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 18:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Slogans]]></category>
		<category><![CDATA[Milka-Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Steiner (*1917 &#8211; 2007) Peter Steiner wurde in den 90er durch die Milka Werbung bekannt. Mit den Singles &#8220;It&#8217;s Cool Man&#8221; und &#8220;Geierwally&#8221; stürmte Steiner damals auch die Charts. Die beiden Songs wurden insgesamt mehr als eine Million Mal verkauft. Der 1917 geborene Steiner, Vater von zehn Kindern, verkörperte erfolgreich den urigen und eigenwilligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peter Steiner</strong> (*1917 &#8211; 2007)</p>
<p>Peter Steiner wurde in den 90er durch die <strong>Milka Werbung </strong>bekannt.<br />
Mit den Singles <strong>&#8220;It&#8217;s Cool Man&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Geierwally&#8221;</strong> stürmte Steiner damals auch die Charts. Die beiden Songs wurden insgesamt mehr als eine Million Mal verkauft. </p>
<p>Der 1917 geborene Steiner, Vater von zehn Kindern, verkörperte erfolgreich den urigen und eigenwilligen Bergmenschen. Er hatte eine Vorliebe für romanische, französische und italienische Lieder. Zur Werbung sei er gekommen wie die Jungfrau zum Kind, sagte Steiner einmal. Seine Tochter Bernadette hatte ihm einst das Casting vermittelt. </p>
<p><strong>XXL Feat. Peter Steiner &#8211; It&#8217;s Cool Man</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7yWTQlM1KO8&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7yWTQlM1KO8&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Douglas &#8211; &#8220;Come in and find out&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 14:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Slogans]]></category>
		<category><![CDATA[Douglas]]></category>
		<category><![CDATA[Heidi Klum]]></category>
		<category><![CDATA[Parfümerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeslogan der Parfümerie Douglas. Die Douglas Holding AG ist ein deutscher Einzelhandelskonzern, der in den Branchen Parfümerie, Bücher, Schmuck, Mode und Süßwaren tätig ist. Die größten Vertriebslinien sind Parfümerien der Marke Douglas, (der umsatzstärkste Bereich der Douglas Holding AG), der Sortimentsbuchhandel Thalia, Christ (Schmuck und Uhren), und Appelrath-Cüpper (Damenmoden), sowie Hussel (Süßwaren). Geschichte: Die Wurzeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbeslogan der Parfümerie <strong>Douglas.</strong></p>
<p>Die <strong>Douglas Holding AG </strong>ist ein deutscher Einzelhandelskonzern, der in den Branchen Parfümerie, Bücher, Schmuck, Mode und Süßwaren tätig ist. Die größten Vertriebslinien sind Parfümerien der Marke Douglas, (der umsatzstärkste Bereich der Douglas Holding AG), der Sortimentsbuchhandel Thalia, Christ (Schmuck und Uhren), und Appelrath-Cüpper (Damenmoden), sowie Hussel (Süßwaren).</p>
<p><strong>Geschichte:</strong></p>
<p>Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1821, als in Hamburg die Parfümerie- und Seifenfabrik J.S. Douglas Söhne gegründet wurde. 1863 öffnete die erste Christ-Filiale und 1910 die erste Douglas-Parfümerie am Jungfernstieg in Hamburg.</p>
<p>Die Hussel Süßwarenfilialbetrieb GmbH, wurde 1949 gegründet und 1962 in eine AG umgewandelt. 1969 folgte der Erwerb der Parfümerie Douglas, die zum wichtigsten Standbein des Unternehmens (ab 1976: Hussel Holding AG) wurde. Seit 1989 führt das Unternehmen den Namen Douglas Holding AG.</p>
<p>Die elf Filialen des 1995 teilweise und 2005 ganz von Douglas übernommenen Herrenausstatters Pohland wurden im September 2007 an die in München ansässige Industrieholding Aurelius AG veräußert.</p>
<p><em><strong>Sparten:</strong></em><br />
<strong><br />
Parfümerien  </strong></p>
<p>Logo der Douglas-ParfümerienÜber 1000 Parfümerien mit Standorten in Deutschland, Niederlande, Italien, Frankreich, Österreich, Schweiz, Spanien, Russland, Slowakei, USA, Polen, Ungarn, Portugal, Monaco, Slowenien, Dänemark, Tschechien , Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Bulgarien und der Türkei erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2006/07 einen Umsatz von knapp 1,7 Milliarden Euro. Die Parfümerien behaupten die Marktführerschaft in Europa.</p>
<p>International<br />
Douglas-Parfümerie<br />
Parfümerie Schnitzler (Düsseldorf)<br />
Frankreich<br />
ELYTIS (April 2006 endgültige Übernahme der Lavigne-Gruppe mit 150 Filialen)<br />
SAS Ederena III (Übernahme Jan. 2006)<br />
Plus-que-Parfum (Übernahme April 2006)<br />
France Parfum (Übernahme August 2006) </p>
<p>Friseur-Salons &#038; Life-Style Douglas Hairdesign<br />
Douglas Kosmetik-Kabinen<br />
Douglas Nail- and Foot-Spas </p>
<p><strong>Schmuck  </strong></p>
<p>Christ-Juweliere in Düsseldorf203 Filialen erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2005/06 einen Umsatz von 296,9 Mio Euro.</p>
<p><strong>Bücher </strong></p>
<p>Die 178 Buchhäuser und Buchhandlungen erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2005/06 einen Umsatz von 550,9 Mio. Euro. Wie auch im Parfümeriebereich führt die Expansionspolitik zu großen Umsatzzuwächsen.</p>
<p>Deutschland:<br />
Thalia-Filialen und Internethandel<br />
buch.de (Deutschland)<br />
buch.ch (Schweiz)<br />
bol.de<br />
Poertgen Herder (Münster und Freiburg im Breisgau)<br />
Buchhaus Campe (Nürnberg)<br />
Bouvier Bonn<br />
Palm &#038; Enke (Erlangen)<br />
Mencke &#038; Blaesing (Erlangen)<br />
Jenaer Universitätsbuchhandlung<br />
Kober-Löffler Buchhandelsgruppe (Mannheim, Beteiligung)<br />
Reinhold Gondrom GmbH (Sitz in Kaiserslautern, 26 Filialen)<br />
Buch &#038; Kunst-Gruppe (2006 übernahme der 44 Filialen in Ostdeutschland und Nordrhein-Westfalen unter Vorbehalt des Bundeskartellamtes)<br />
Bräuer (Lemgo)<br />
Potthoff (Bergisch-Gladbach)<br />
Buchhandlung Dr. Claus Steiner GmbH (buch-steiner.de) (Idstein)<br />
Grüttefien (Beteiligung)<br />
Schweiz (Thalia Holding, bis 2006 Jaeggi):<br />
Stauffacher (Bern)<br />
Zap<br />
Meissner Bücher<br />
Österreich (bis 2006 Thalia Holding):<br />
Amadeusbuch<br />
Wagnersche (Beteiligung) </p>
<p><strong>Mode</strong></p>
<p>Logo26 Fachgeschäfte erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2005/06 einen Umsatz von 190,6 Mio Euro.</p>
<p>Appelrath-Cüpper (Deutschland) </p>
<p><strong>Süßwaren  </strong></p>
<p>Hussel-GeschäftDie über 200 Süßwarenfachgeschäfte erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2005/06 einen Umsatz von 79,8 Mio Euro.</p>
<p>Hussel (circa 200 Confiserien in Deutschland, seit November 2005 auch Österreich)<br />
Susi-Gruppe (Übernahme der 86 Süßwarenfachgeschäfte deutschlandweit im November 2006) </p>
<p>(Quelle Wikipedia)</p>
<p><strong>Heidi Klum Douglas Weihnachtswerbung</strong><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6dLhWQ5SueA&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6dLhWQ5SueA&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Mc Donalds &#8211; &#8220;&#8230;ich liebe es&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 07:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slogans]]></category>
		<category><![CDATA[Fastfood]]></category>
		<category><![CDATA[Mc Donalds]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeslogan seit 2003 von Mc Donalds Die McDonald’s Corporation ist der weltgrößte Betreiber von Fastfood-Restaurants. Der Firmensitz ist Oak Brook, Illinois in den USA. Die Brüder Maurice und Richard McDonald wollten nicht wie ihr Vaters ein Leben lang als Vorarbeiter in einer Schuhfabrik arbeiten, um als Belohnung dafür auch noch arbeitslos zu werden. Nachdem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbeslogan seit 2003 von Mc Donalds</p>
<p>Die <strong>McDonald’s Corporation</strong> ist der weltgrößte Betreiber von <strong>Fastfood-Restaurants</strong>. Der Firmensitz ist Oak Brook, Illinois in den USA.</p>
<p>Die Brüder <strong>Maurice und Richard McDonald</strong> wollten nicht wie ihr Vaters ein Leben lang als Vorarbeiter in einer Schuhfabrik arbeiten, um als Belohnung dafür auch noch arbeitslos zu werden. Nachdem sie die Schule abgeschlossen hatten, ließen sie 1930 ihre Heimatstadt New Hampshire hinter sich in Richtung Kalifornien.</p>
<p>Sie wollten dort hin, wo sie die besten Zukunftsaussichten sahen: Sie gingen nach Hollywood – und begannen als Kulissenschieber in dieser neuen, aufregenden Industrie. Bald besaßen sie ein eigenes Kino, waren aber selten in der Lage, die hundert Dollar für die Pacht jeden Monat aufzubringen, und so hörten sie nie auf, nach besseren Geschäften Ausschau zu halten.</p>
<p>1937 taten die Brüder etwas, was damals viele taten, sie eröffneten in Kalifornien ein Drive–in. In Kalifornien waren viele Vorstädte gewachsen, so schnell, wie sich die Menschen Autos leisten konnten, und so entstand diese neue Restaurant-Form, bei der die Kunden in ihrem parkenden Auto bedient wurden. Das Drive-in der Brüder war winzig. Während die Brüder die Hotdogs und Milchshakes zubereiteten und sich um die Kunden kümmerten, die im Restaurant Platz genommen hatten, erfüllten drei Bedienungen die Wünsche der Kunden auf dem Parkplatz.</p>
<p>1940 eröffneten die Brüder ein wesentlich größeres Drive-in in San Bernardino, fünfzig Meilen vor Los Angeles. Fünfundzwanzig Speisen wurden angeboten: Sanwiches, Chips, Spareribs vom Grill. Zwanzig Bedienungen betreuten die 125 Parkplätze. Der Umsatz stieg auf über 200 000 Dollar im Jahr und der Reingewinn auf 100 000 Dollar. Mit ihrem kleinen Restaurant gehörten sie auf einen Schlag zu den reichsten Einwohnern von San Bernardino. Sie zogen in eine Villa mit 25 Zimmern auf einem Hügel der Stadt.</p>
<p>Eine Besonderheit der Drive-in’s wurde bald zum Problem. Die Drive-in’s waren ein beliebter Treffpunkt für die Jugendlichen, die mit ihrer ständigen Anwesenheit eine breitere Kundenschicht verhinderten. Familien suchte man in den Drive-in’s vergebens. Als dann die ersten Nachahmer das Konzept und Geschäftsmodell kopierten, machte sich die Konkurrenz sofort bemerkbar, weil alle nur um die begrenzte Kundenschicht der Jugendlichen kämpften. Dazu kamen die großen Kosten für zerbrochenes oder gestohlenes Geschirr, und die Kosten für die Bedienungen, um die man härter kämpfen musste, als um die Kunden.</p>
<p>Die Brüder hatten eine Idee zu einem Geschäftsmodell, um aus diesem Schlamassel heraus zu kommen: Sie wollten ein Selbstbedienungs-Restaurant eröffnen. In den Warenhäusern war die Selbstbedienung bereits selbstverständlich, und so wollten auch sie ihr Restaurant führen. So könnten sie ihr Personalproblem lösen. Ihre Produkte wollten sie zu unverschämt niedrigen Preisen anbieten, indem sie die Kosten senkten und mit der schnelleren Selbstbedienung den Umsatz erhöhten.</p>
<p>Im Herbst 1948 schlossen sie für drei Monate ihr Drive-in. Die Bedienungen wurden entlassen, die Küche auf Massenproduktion umgestellt und das Porzellan durch Pappgeschirr ersetzt. Die Geschirrspülmaschine flog raus. Statt 25 wurden nur noch 9 Speisen und Getränke angeboten: ein Hamburger, ein Cheeseburger, Pommes frites, drei alkoholfreie Sprudelgetränke, Milch, Kaffee und ein Stück Kuchen. Das Angebot wurde vorproduziert, damit der Kunde seine Ware sofort mitnehmen konnte – deshalb konnte der Kunde auch kleinste Sonderwünsche, wie etwas mehr oder weniger Gurke auf seinem Hamburger, nicht mehr erfüllt bekommen.</p>
<p>Als die Brüder das Geschäft wieder eröffneten, ging der Umsatz im neuen Geschäftsmodell wider Erwarten zurück. Die Stammkunden waren sauer und die entlassen Bedienungen kamen vorbei und sagten, sie würden ihre Uniformen schon einmal aufbügeln. Doch mit dem Verschwinden ihrer Stammkunden, der Jugendlichen, bekamen sie neue Kunden, und innerhalb von sechs Monaten begann ihr Drive-in zu florieren. Selbst kinderreiche Arbeiterfamilien konnten es sich bei diesen niedrigen Preisen leisten, außer Haus zu essen. Die Legende will es, dass der allererste Kunde im neuen Restaurant ein neunjähriges Mädchen gewesen sein soll, das für die Familie zu Hause ein paar Hamburger zum Mittagessen kaufte. Die Kinder fühlten sich erwachsen, wenn sie mit ihrem abgezählten Geld in der Hand die Bestellung aufgaben, während ihre Eltern draußen im Auto warteten. Die Brüder entdeckten, wie wichtig die Kinder für ihren Erfolg waren, und warben gezielt damit, was Kinder bei ihnen für gern gesehene Gäste wären und wie sehr sie bei ihnen verwöhnt würden. Das Personal hatte den Auftrag, sich um die Kinder ganz besonders zu kümmern.</p>
<p>Nach einem Jahr konnte das Restaurant der Brüder die alten Rekordumsätze schlagen. Währenddessen waren die Brüder ununterbrochen am tüfteln, wie sie die Arbeit in ihrer Küche noch einfache und noch schneller machen konnten. Sie entwarfen dafür eigene Geräte und beauftragten mit deren Herstellung einen Handwerksbetrieb, der keine Erfahrung mit Restaurantausrüstung hatte, und der sich für alles offen zeigte. Der Firmenchef, Ed Toman, erfand für sie beispielsweise eine Handpumpe aus Stahl, bei der mit einem Umlegen des Hebels immer genau die richtige Portion Ketchup auf den Hamburger kam. (Leider hat Toman sein Gerät nie patentieren lassen, das noch heute zur Standardausrüstung in allen Fast-food-Ketten der Welt gehört.) Das Personal konnte nun schnell angelernt werden, Fachkräfte waren dafür nicht mehr nötig, und entsprechend weniger Lohn wurde gezahlt.</p>
<p>Das Restaurant der Brüder verkaufte einen Hamburger für fünfzehn Cents – brauchte dafür nur ein Drittel des Kapitals eines Drive-in’s und nur ein Drittel der Arbeitskräfte. Die Schlangen vor den beiden Fenstern waren bis zu 20 Metern lang. Der Umsatz stieg auf 300 000 Dollar im Jahr und der Reingewinn auf 100 000 Dollar im Jahr.</p>
<p>Als das American Restaurant Magazine im Juli 1952 einen Artikel über den neuen Restaurant-Typ gebracht hatte, bekamen die Brüder so viele Anrufe, Briefe und Besuche, dass sie nur noch mit Besprechungen beschäftigt waren. Da wurde ihnen klar, sie sollten ein Franchisesystem aufbauen. Mit einer ganzseitigen Anzeige suchten sie Franchisenehmer, unter der Überschrift: Dies sind vielleicht die wichtigsten sechzig Sekunden Ihres Lebens.</p>
<p>Für eine Lizenzgebühr von tausend Dollar bekam der Franchisenehmer einen Plan der Küche und eine kurze Beschreibung des Systems, und er durfte den Namen <strong>McDonald</strong> verwenden. Danach war er auf sich selbst gestellt. Einer der Lieferanten, ein Hersteller von Milchprodukten, suchte weitere Abnehmer für seine Milchshakes und schlug den Brüder vor, ihnen finanziell beim Aufbau einer Restaurantkette zu helfen, wenn sie dafür seine Milchshakes abnahmen. Aber die Brüder hatten keine Lust, Tag und Nacht auf der Landstraße unterwegs zu sein und jeden Morgen in einem anderen Hotels aufzuwachen, um geeignete Standorte und Geschäftsführer zu finden. Außerdem bekam jeder Besucher von den Brüdern so großzügig Informationen über ihr System, ihre Arbeitsgeräte und deren Bezugsquellen, dass niemand eine Franchise-Lizenz brauchte, um ihr Erfolgsgeheimnis zu ergründen. Der erste Nachahmer eröffnete schon 1952 sein Restaurant, bald waren es dutzende – während es die Brüder auf fünfzehn Lizenznehmer brachten nutzten.</p>
<p>Mc Donalds Werbung mit Heide Klum &#038; Barbara Meier (GNTM)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Sjw_y4NHtzk&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Sjw_y4NHtzk&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Schöfferhofer Weizen &#8211; &#8220;..die so schön hat geprickelt..</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 07:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monique1403</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slogans]]></category>
		<category><![CDATA[Schöfferhofen]]></category>
		<category><![CDATA[Weizenbier]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;in mein Bauchnabel&#8221; Ein absoluter Kernsatz einer Werbekampagne der Biersorte Schöfferhofer Weizen. Wer kennt sie nicht die kopflose Schöne, die einst den lieben &#8220;Arald&#8221; des Nächtens besuchte und wohl dabei allerlei Bier verschüttete&#8230; Schöfferhofer setzt hier auf die Reize einer jungen Dame ein, um sein Bier an den Mann zu bringen. Die Dame spricht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;in mein Bauchnabel&#8221;</p>
<p>Ein absoluter Kernsatz einer Werbekampagne der Biersorte <strong>Schöfferhofer Weizen.</strong> Wer kennt sie nicht die kopflose Schöne, die einst den lieben &#8220;Arald&#8221; des Nächtens besuchte und wohl dabei allerlei Bier verschüttete&#8230;</p>
<p><strong>Schöfferhofer </strong>setzt hier auf die Reize einer jungen Dame ein, um sein Bier an den Mann zu bringen. Die Dame spricht in dem Spot mit einem sehr attraktiven französischen Akzent. </p>
<p>Werbetrailer Schöfferhofer Weizen<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qm6mnDZlr7U&#038;hl=de"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qm6mnDZlr7U&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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