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Big Brother Sladdi – “Wer ist Shakespeare ?”

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Juni 8, 2008
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Nachdem Zlantko Trpkovski auch genannt “the Brain” im Big-Brother-Container erklärt hatte, den englischen Dramatiker William Shakespeare nicht zu kennen, ließ sein Management ein Bier mit dem Namen „Shakesbier“ herstellen. Es wurde nach sechs Monaten aufgrund geringer Verkaufszahlen wieder vom Markt genommen.

Zlatko Trpkovski (* 2. Januar 1976 in Nattheim) ist ein deutscher KFZ-Mechaniker mazedonischer Abstammung, der im Jahr 2000 nach seiner Teilnahme an der ersten Staffel der Fernsehshow Big Brother kurzzeitig Bekanntheit erreichte.

Trpkovski fiel in der Show vor allem durch seine schlechten Manieren und sein aggressiv zur Schau gestelltes geringes Allgemeinwissen auf und wurde nach 39 Tagen per Zuschauerabstimmung aus dem Big-Brother-Container herausgewählt. Danach erhielt er in der Comedy-Sendung TV Total Stefan Raabs Raab der Woche und hatte mit den Liedern Ich vermiss’ dich wie die Hölle und Großer Bruder (zusammen mit dem ehemaligen Big-Brother-Kandidaten Jürgen Milski) zwei Nummer-Eins-Hits, die beide mit Platin ausgezeichnet wurden.

Trpkovski hatte danach diverse Fernsehauftritte, z. B. als Moderator der Fernsehsendung Zlatkos Welt bei RTL, die jedoch nach sieben Folgen wieder abgesetzt wurde. Außerdem drehte er den Kinofilm Mr. Boogie (einzige Regiearbeit der Produzentin Vesna Jovanoska, u. a. mit Sunnyi Melles), in dem er einen Privatdetektiv spielte. Es kam jedoch nicht zu einer Veröffentlichung, da sich die Kinobetreiber weigerten, den Film ins Programm zu nehmen.

Im Jahr 2001 nahm Trpkovski mit dem Lied Einer für alle an der deutschen Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest teil. Er erreichte keinen der vorderen Plätze und wurde vom Publikum ausgepfiffen, woraufhin er mit den Worten „Vielen herzlichen Dank, ihr Fotzköpfe!“ von der Bühne ging.

Danach arbeitete Trpkovski zunächst wieder als Automechaniker, später als Kellner in Berlin.

Big Brother I startete am 28. Februar 2001 und dauerte 102 Tage. Die Gewinnsume betrug damals 250.000,00 DM.

Der Name Big Brother ist abgeleitet aus George Orwells Science-Fiction-Roman 1984. In dieser düsteren Zukunftsvision wird eine totalitär regierte Gesellschaft beschrieben, die unter ständiger Überwachung durch den Großen Bruder (englisch: „Big Brother“) steht. Überwachungskameras zur Videoüberwachung (so genannte „Televisoren“), Fernsehempfänger mit Großbildschirmen und integrierten Mikrofonen zur Entgegennahme von Befehlen sind überall, auch in den Wohnräumen, präsent und schaffen eine allgegenwärtige, fast lückenlose Überwachung der Individuen. Die Idee zu der Fernsehsendung „Big Brother“ stammt vermutlich aus dem Drehbuchexposé „Paradiese TV“, in dem aufgrund wirtschaftlicher Not sich Bewohner eines Landes auf einer Insel Tag und Nacht überwachen lassen.

Kategorie: Filme & Serien, geschrieben von monique1403

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